ok, wenn ich das recht deute, seht ihr das im Grunde ähnlich, wie ich auch.
Grundsätzlich bin ich auch von neuen Dingen, die etwas Abseits der Hauptströmungen was mit gutem Grund versuchen, begeistert. Ich gestehe aber, dass ich die Dinge, die man bei DF machen will, nicht verstehe. Ich kenne mich zu wenig damit aus.
Doch, wenn mich nicht alles täuscht, sind das "nur" Verbesserungen gegenüber einem BSD, nicht grundsätzlich was anderes, wie plan9, oder?
Wäre es nicht sinnvoller, wenn mit Neuigkeiten gearbeitet wird, näher an die Forderungen zu rücken, die ein OS der Zukunft haben soll?
Also in Richtung Mach oder Amoeba, mit kleinem Kern und großer Zahl von Standard-Serverprozessen?
Nun, mein "Hauptrechner" läuft derzeit ja gar nicht, weil ich stattdessen mit dem neuen Free-BSD arbeite. Wenn er läuft, dann mit einem Linux SMP Kernel. Er ist zwar nicht mehr so flott, die Hardware ist in den Jahren, doch immer noch schneller als ich es meistens brauche. Die meiste Rechnerei hat er wahrscheinlich beim Booten und wenn ich gelegentlich einen Film damit um-kodiere. Das gleiche mache ich nun mit Free-BSD auf einem ganz ähnlichen PC. Wenn ich noch ein wenig weiter mit Free-BSD klar komme, vielleicht versuche ich mich dann mit DF-BSD auf dem alten Linux, mal sehen. Interessieren täte mich der Vergleich denn schon.
Nebenbei: der Free-BSD, also mein derzeitiger Arbeitsrechner, war ein Geschenk, weil dem Vorbesitzer zu alt. Er hat zwei 750MHz PIII drin und 2GB 400MHz Rambus und kommt mit SCSI Kontroller on board und einer 20GB Platte daher. Ansonsten war er nackt, hat aber auch zwei Ethernet Karten OnBoard. Aus meiner Bastelkiste fand ich eine Soundkarte und eine AGP Grafik_karte mit 8MB Ram. Damit läuft er nun. Also nur so, von wegen mit 3D-Spielen...