Maledictus
FreeBSD ftw
/bin/ed ist immernoch da. Viel Spaß damit 

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Ich weiss gar nicht, was Du hast. ed(1) ist z.B. erste Wahl als CVSEDITOR. Da sieht man wenigstens beim cvs ci noch die Ausgabe eines vorherigen cvs di.Maledictus said:/bin/ed ist immernoch da. Viel Spaß damit![]()




Maledictus said:OT:
Wow DieTa! Tolle Geschichte. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg als Freiberufler!
Ich weiß das ich sowas gut kann und die Kunden sehen das scheinbar auch so, also einfach durch, das wird klappen! Tschakka! 
) einen Amstrad Notebook gekauft. Naja Notebook konnte man nicht dazu sagen es war mehr eine Desktop Gehäuse zum tragen. Egal. Ich habe dann damit so ca. 5 Tage mit rumgehampelt und hatte dann meinen ersten Crash, nachdem ich dann " Format c: " eingegeben habe und ich nicht wusste was ich da tat. Das DOS System kam noch von Disk bei einem ich meine 8086.
) um auf 16 zu kommen und siehe da es rannte. In dem bestellten Paket war dann noch die DB2/2 mit dabei. Eine SQL Datenbank mit dem damaligen Query Manager. Das war ne nette Sache. So bin ich zu OS/2 und SQL gekommen. Damit war ich Jahrelang glücklich. Ich habe zwischen durch dann immer mal was neues auf einem seperaten Computer ausprobiert. Ein linux 5.1 oder 2 hatte ich mir dann auch mal zu gelegt aber fand nicht so richtig Spass daran. Dem OS/2 trauer ich heute nach wie vor noch nach. Da es aber von der IBM keinen technischen Support mehr gibt und es auch nicht mehr weiter entwickelt wird, stand dann irgendwann der Entschluss fest. Tja so bin ich in etwa zu BSD gekommen.
Es gibt da noch eComStation, was eine Weiterentwicklung von OS/2 ist...

Im Herbst 2001 hat es mich dann zu Linux hingezogen. Meinen PC hab ich nicht mehr nur zum spielen benutzt. Meine Neugier wurde geweckt, als ich ein Buch zum Thema Turbo Pascal gekauft habe. Dabei bin ich auf ein echt dickes Buch mit der Aufschrift UNIX gestoßen. Hab dann meinen Schwager, der Physik studierte nachgefragt. Der hat mir kurz was dazu erzählt und auf ein freies Betriebssystem mit dem Namen Linux aufmerksam gemacht. Für den Anfang hab ich mir Mandrake Linux 8.1 besorgt. Da wurde dann flott neben Windows 98 dazuinstalliert. Ja, Windows XP hat doch später einen Abgang gemacht... Außerdem liefen die Speile unter 98 schneller 



Zurzeit benutze ich Windows XP und OpenBSD. Gelegentlich spiele ich mit Solaris und NetBSD unter VMware rum. 
Im Sommer 2004 bin ich mal in einer Linux Zeitschrift auf einen Artikel über FreeBSD gestoßen. Schnell durchgelesen, hab ich mich auf die Suche im Netz gemacht. Ich hab mir FreeBSD bestellt und eine Installation versucht. War nicht gerade einfach... Hab es aber letztendlich geschafft. Lief ganz gut neben Windows. Mit der Hardware gab es paar Probleme, war aber nicht tragisch, da ich das System eher zum experimentieren gebraucht habe. Fand es aber viel besser als Linux. Seit dieser Zeit wurde dem armen Pinguin der Rücken gezeigt
hab nebenbei noch ein paar andere betriebssysteme zu laufen, darunter auch fbsd. aber ich kann diese aussagen "bsd hat mir besser gefallen, als xyz" nicht nachvollziehen. naklar, subjektive meinung etc, aber ich meine (jetzt vom bsd laien gesprochen), ist bsd im umgang mit linux doch (fast) exakt, zumindest was X angeht. natuerlich sind die im inneren anders aufgebaut und das handling in der bash ist anders, aber ich stell die frage einfach mal dumm in den raum: warum finden einige von euch bsd schon nach wenigen stunden/tagen besser als eine linux-distribution? 


Wieso sollte das jemand tun? Wenn es bei Dir gut läuft und Du zufrieden damit bist, gibt es IMHO keinen Grund zu wechseln...ich bin mal echt gespannt, vllt schaffts ja jmd von euch mich von meinem system wegzulocken![]()
Meine ersten Computer-Kontakte liegen etwas mehr als 20 Jahre zurück. Außer an GW-Basic und GEM kann ich mich aber nicht mehr so richtig daran erinnern... Ende der 90er (vorher hatte ich keinen eigenen Computer, auf dem ich am OS hätte rumfummeln dürfen) hab ich dann irgendwann mal mit Linux angefangen (Suse 6.x, glaube ich). Na ja, Begeisterung hielt sich in Grenzen, zumal es damals für meine Grafikkarte (Miro Video P12) keinen Treiber für XFree86 gab... und VGA mit emulierten 800x600 machte einfach keinen Spaß.
) Ubuntu fand ich... na ja, kein Kommentar. Da ich zu dem Zeitpunkt auf meinem Server schon eine ganze Weile Gentoo eingesetzt hatte, wollte ich damit auch auf das arme Notebook los. Na ja, nach einer einwöchigen Kompilier-Orgie (933MHz und 256MB RAM sind einfach 'n bissl wenig dafür) hatte ich auch ein laufendes System - allerdings merkte ich auch schnell, dass es was anderes ist, ein Desktop-System from scratch hochzuziehen, als einen Server, der ja bewusst minimalistisch daherkommen soll.nein, das war nicht so gemeint, dass mich irgendjemand ueberzeugen muesste.Wieso sollte das jemand tun? Wenn es bei Dir gut läuft und Du zufrieden damit bist, gibt es IMHO keinen Grund zu wechseln...

Häufig genug trifft man leider in der OS-Szene auf verbohrte Ideologen mit null Toleranz, aber gaaaaanz viel Überzeugung - von sich selbst und ihrer Lieblins-Software. Für mich hab ich nur den Anspruch, dass es zweckmäßig ist und ohne Zicken funktioniert.ich bin mal echt gespannt, vllt schaffts ja jmd von euch mich von meinem system wegzulocken
ciao






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