• Diese Seite verwendet Cookies. Indem du diese Website weiterhin nutzt, erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Erfahre mehr

NetBSD 9 auf arm64 (raspberry 4) - geht das?

CommanderZed

OpenBSD User
Mitarbeiter
#28
Ich wollte mich da ja schon länger mal mit beschäftigen, wenn du möchtest könnte ich das ins wiki überführen, natürlich unter nennung deines namens.
 

berni51

OpenBSD user & NetBSD newbie
Themenstarter #30
Ich würde der Beschreibung noch eine Kleinigkeit hinzufügen. Unter 5. Die Installation soll nach dem Satz:

Während der Installation wird übrigens nicht das Tastaturlayout abgefragt, sodass bis zum Schluss auf x/y geachtet werden muss.

noch hinzugefügt werden:

Achtung! Solltet ihr nicht das vorgeschlagene Partitionslayout übernehmen wollen, sondern ein Custum-Layout erstellen, dann darf die vorhandene winzige MS-DOS-Partition nicht gelöscht werden. Die wurde beim Schreiben des Image auf dem Datenträger erstellt und wird zum Bootvorgang benötigt. Sind auch nur ein paar KB.
 

jonas_101

Well-Known Member
#31
Hallo,

bzgl. der Eingabe "set tty fb0".

Hier wird wohl "man 8 boot" hilfreich sein.

Zitat:
Invoke the serial console at every boot:

# echo "set tty com0" > /etc/boot.conf

Aus "com0" wird "fb0" gemacht und das Problem mit dem Eintippen am Bootprompt sollte sein Ende gefunden haben.

Beste Grüße und schönes Wochenende
Jonas
 

berni51

OpenBSD user & NetBSD newbie
Themenstarter #32
@jonas_101: Hast recht, darauf bin ich nicht gekommen. funktioniert aber prima, Danke für den Tipp.

Mittlerweile hab ich OpenBSD auf einer M2 Sata mit 512 GB installiert. Über einen USB 3.0 Adapter gibt das immerhin Transferraten von rund 2 GB, was ich sehr OK finde. Ansonsten ist das System auf dem Raspi rock-solid, wie halt jedes OpenBSD.

Weil ich aber ursprünglich NetBSD auf den Raspi bringen wollte, gehen die Versuche weiter - bei NetBSD leider bisher völlig erfolglos, aber FreeBSD kann ich immerhin schon ein Stückchen weit booten - bis das System in den Kernel-Debugger läuft. Aber es ist ein Anfang.

Und eigentlich muss da was gehen! Die EDK2-Firmware müsste doch eigentlich jedes UEFI-fähige System booten können, und FreeBSD kann natürlich UEFI. Bei NetBSD bin ich mir da nicht ganz sicher, bei der 8er Version waren da noch einige Klimmzüge nötig.

Berni