Noch'n Gedicht...

die sollten das "pcbsd" lieber als packageconfig in den ports anbieten, damit das sofort durchgebaut werden kann vom basesystem aus. dafür macht es imo sehr viel sinn
 
Vorab: Ich hatte bislang keine Zeit, das System auszuprobieren.

Ich finde es gut, dass sich auch andere Leute über ein BSD für den Desktop Gedanken machen, weil ich an etwas ähnlichem arbeite.

Auf den Screenshots sieht das Ganze auch schon recht nett aus, aber einige Sachen finde ich seltsam:
  • Wieso stellt der Autor seine Arbeit unter die GPL? Prinzipiell habe ich kein Problem mit anderen Lizenzen und Denkrichtungen, aber eine neue BSD-"Geschmacksrichtung" sollte meiner Meinung nach schon die BSD-Lizenz verwenden.
  • Wie geht es nach der Installation weiter? Ein Neuling wird vielleicht mit dem grafischen Installer keine Probleme haben, das System zu installieren, aber wie konfiguriert er danach Netzwerk und mountet Geräte? ifconfig und mount/umount?
  • Warum ist kaum Software enthalten? Zumindest OpenOffice.org und Firefox sollten meiner Meinung nach bei einem Desktop-System mitgeliefert werden.

Alles in allem habe ich nicht das Gefühl, dass FreeBSD nur mit einem grafischen Installer erweitert (mehr ist es ja lt. Website nicht) ein vollständig brauchbares Desktop-System ist.

ph
 
gpl

die gpl wurde für den installer als lizenz gewählt, weil dieser mit der gpl-version von qt geschrieben wurde und somit nach ansicht des autors nicht unter der bsd-lizenz freigegeben werden konnte.
 
Vorwort:
Ich bin vor kurzem von Windows XP nach FreeBSD umgestiegen. Ich hatte NULL Erfahrungen mit Linux/*BSD Systemen (Ich arbeite seit 1988 mit MS Betriebssystemen, davor mit CP/M 80). Meine Probleme waren entsprechend gigantisch.

Zur Sache:
Mit Linuxen hatte ich immer Bauchlandungen erlitten - vor allem weil es keine für mich geeignete Dokumentation im Web gibt (oder ich zu doof war diese zu finden).
Mit FreeBSD war ich fast auf Anhieb erfolgreich - gerade weil es ein hervorragendes Handbuch gibt. Die Installation hat wirklich so geklappt, wie im Handbuch beschrieben. Ich hab eigentlich nur einen Fehler gemacht: Ich habe übersehen, dass ich für Ports und Sourcen am besten zwei verschiedene supfiles verwende, da die beiden Angelegenheiten völlig unabhängig voneinenader sind (Ich hatte RELENG_5_3 in den Ports-supfile geschrieben *grmpf*).

Folgerung:
Die *BSDs sollten nicht versuchen Windows in Punkto Anwenderfreundlichkeit nachzueifern. Wer ein Betriebssystem sucht das so zu handhaben ist wie ein Fernseher (Auspacken, einstecken, einschalten, geht) soll doch bitte bei Windows bleiben.
Wer sich hingegen die Mühe macht und das VORHANDENE - und ohne Probleme auf der Homepage von freebsd.org zu findente - Handbuch zu lesen, der kommt mit FreeBSD so wie es ist zurecht. Ja - der eine oder andere Satz könnte ergänzt werden. Aber prinzipiell stimme ich der Aussage "Lesen bildet" zu.
Ich auf jedenfall bin sehr froh das es Betriebssysteme wie die *BSDs gibt. Ja, der Installer kann verbessert werden (oder durch einen anderen ersetzt), aber ein grafisches Klickibuntiteil braucht man nicht. Grund: Was nützt es, wenn jemand ein BSD problemlos auf sein Festplatte gezaubert hat und dann nicht weiterkommt. Dann passiert doch genau das, was man immer wieder von Linux hört: Beschwerden von Umsteigern weil man "kryptische Kommandos" eintippen muss, und überhaupt nicht versteht was diese bedeuten / was genau passiert.
Ich hab mir die Mühe gemacht und begonnen mich einzulesen (bin ja erst ganz an Anfang). Aber ich komme sehr gut mit FreeBSD zurecht. Und wer den steinigen Weg nicht scheut, der kann es ebenso schaffen.
Vielleicht ist das auch ein Problem unserer Zeit das die Leute alles "instant" wollen. Keiner mag sich mehr anstrengen und eine Sache von der Pike auf lernen.

Ach ja, noch was: In einem anderen Thread wurde die Frage gestellt was "heisoid" sei? Nun, lest die Kommentare zu der Heisemeldung und ihr wisst es :eek:

Grüße
d-ra
 
So ist es. Solche Themen neigen zu unsinnigen Flamewars.

Ich finde die Idee an sich ganz gut, aber zu einer Anwenderdistribution gehört nunmal etwas mehr als ein 08-15 Name, ein graphischer Installer und ein bisschen Promotion. Man solle sich ein Beispiel am FreeSBIE Projekt nehmen - die Jungs haben ganze Arbeit geleistet, ohne jetzt ein absolutes "Neuland" zu betreten.

xBSD ist schon längst reif für den Desktop, ich finde es ist nicht der Sinn der Sache einem User (der wahrscheinlich nicht einmal die Doku liest) einfach so klickibunti in den Rachen zu stopfen. Schliesslich installiere ich ein System nur einmal, benutzen tu ich's aber jeden Tag, also warum alles unter einer butnter Oberfläche verstecken?! Der Ehrgeiz ist da (find ich wunderbar) aber da Werden meistens irgendwelche Brocken angefangen, die dann eh scheitern.

Heisoid - imo ein guter Begriff für verrückte Leute, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als auf anderen Usern herumzubashen. Aber das liegt auch an Heise.de selbst, manch eine Neuigkeit ist inhaltlich leer, anscheinend verdienen die Autoren ihre Brötchen mit dem News-Akkord: je mehr, desto besser ;-)
 
d-ra schrieb:
Vorwort:
Ich bin vor kurzem von Windows XP nach FreeBSD umgestiegen. Ich hatte NULL Erfahrungen mit Linux/*BSD Systemen (Ich arbeite seit 1988 mit MS Betriebssystemen)

Ging mir genauso, bin seit knapp einem jahr nun begeisterter FreeBSD´ler =)
Der hass auf Microsoft hat mir doch die augen geöffnet und mich zum gutem teufelchen bekehrt :)

Was das PCBSD projekt angeht, stimm ich der meinung voll und ganz zu: Wer BSD haben will, der soll sich auch bitte schön hinsetzten und sich mit befassen und nicht einfach nur ne CD einlegen, installieren und darauf zu warten daß der "Startbutton" einen angrinst... :huth:

Der soll bitte schön bei windows bleiben oder zu suse gehen :D
 
Finalspace, was Windowshass soll, werde ich wohl nie verstehen. Hass definiert sich anders als Abneigung.

Dein letzter Satz (mit dem Smiley) zeugt auch nicht unbedingt von Reife, muss ich dir einfach sagen.

Schade eigentlich, wie wenig Toleranz man hier immer wieder findet.
 
Finalspace schrieb:
Der ... auf Microsoft hat mir doch die augen geöffnet und mich zum gutem teufelchen bekehrt :)

Bei mir war es mehr die Enttäuschung. Zum Schluß hat ein Tropfen genügt um das Fass zum Überlaufen zu bringen: http://www.heise.de/security/news/meldung/57199
So etwas kann ich einfach nicht verstehen ... mit den finanziellen Mitteln, der Manpower. Hinnehmen wollte ich es dann nicht mehr. Wie gesagt: Es war einfach nur der entscheidente Tropfen.
Aber die Jungs aus R. haben ja nachgelegt: http://www.heise.de/security/news/meldung/58977

Ich muss allerdings zugeben, dass ich durchaus die Verdienste des Hauses Microsoft anerkenne. Als ich meine ersten Gehversuche (damals mit Z80 unter CP/M 80 - Eigenbaurechner) unternahm war ich in meiner Umgebung fast der einzige der sich so mit der Materie beschäftigte. Ja, ein paar Spielefans mit dem C64 gab es noch.
Aber Heute: In *jedem* Büro steht ein PC. Formulare, Formblätter, Durchschläge - das gibt es nicht mehr. Ja selbst unsere Sekretärin hat sich vor drei Jahren von ihrer geliebten Schreibmaschine getrennt. Und die Korrespondenz: 99% per eMail. Wir haben zwar noch die alten Postfächer rumstehen, aber die sind fast immer leer. Nicht einmal eine Lohnabrechnung bekomme ich noch in Papierform!!
Ich erkenne es durchaus an, dass das Haus Microsoft an dieser "Revolution" beteiligt war. Auch haben sie mit immer anspruchsvollerer Software dazu beigetragen das die Hardwarehersteller gigantische Fortschritte machen konnten. Ein heutiger PC hat mehr Rechenleistung als ein Supercomputer vor 20 Jahren.

ABER: Warum müssen sie immer so einen Murks machen? Bei den finanziellen und personellen Ressouren? Ich fass es einfach nicht!!
DARUM hab ich für mich die Notbremse gezogen! Ich wäre nicht unglücklich wenn die *BSDs weiterhin eine "Nischenrolle" spielen würden. Dann hätte man wenigstens seine Ruhe vor allzuviel Flamewars und dergleichen. Darauf kann ich verzichten. Ich mag einfach nur ein Betriebssystem und Anwendungen haben die ich beherrschen kann - und nicht umgekehrt - die mich beherrschen.

Grüße
d-ra
 
d-ra schrieb:
ABER: Warum müssen sie immer so einen Murks machen? Bei den finanziellen und personellen Ressouren? Ich fass es einfach nicht!!

Grüße
d-ra

Meiner Meinung nach liegt dies zum einen großen Teil daran, dass einfach keine großen Gegenspieler mehr existieren. Jetzt mit Mac OS X und dem Linux Hype im Serverbereich wird der Druck langsam wieder erhöht.
Und alles muss sehr DAU sicher sein. Das ufert dann darin aus, dass irgendwelche Hobby-User sich zutrauen einen Server zu administrieren.

Aber auch im gelobten Mac Land wird Mist gebaut. Jetzt mit dem neuen OS X 10.4 (leider) nett zu bewundern.

Ein weiterer Punkt ist gerade im PC Bereich diese bescheuerte Abwärtskompatibilität. Warum hat ein hochmoderner Prozessor noch ein A20-Gate?
Warum müssen unter XP noch alte Programme laufen?

Da haben offene Systeme einen klaren Vorteil. Alte Software lässt sich halt von jedem an das neue OS anpassen.
 
@ Alexco

Warum müssen unter XP noch alte Programme laufen?

Weil manche Firmen nicht das Geld haben, ihre komplette Produktion etc. auf neue Software umzustellen, nur weil sie ihre PCs und das OS upgraden.

Was natuerlich an XP mies ist, ist die Implementierung der Kompatibilität. Oder wozu brauche ich den Filemanager von 3.1 im XP Verzeichnis (bzw. die alten Funktionen in den Libs)?
Eine Art Emulationsumgebung waere mit der schon beschriebenen Manpower sicher auch kein Problem gewesen. Die haette man dann auch sauber trennen koennen.
 
Alexco schrieb:
Und alles muss sehr DAU sicher sein. Das ufert dann darin aus, dass irgendwelche Hobby-User sich zutrauen einen Server zu administrieren.

Ich denke das ist ein wesentlicher Punkt: Redmond hat sehr viel Energie darin investiert Anwendungen und Betriebssysteme zu entwickeln, die auch ein nahezu unausgebildeter Laie bedienen kann (zumindest kann er es probieren). Dafür gebührt ihnen Anerkennung. Das hat auch zur Durchdringung unserer Wirtschaft und vieler Privathaushalte mit PCs geführt. Aber jetzt verbrennen sie irgendwie im eigenen Erfolg. Ich jubiliere nicht - ich finde es schade.

Dennoch kein Grund um Trübsal zu blasen: Es gibt ja andere, und sogar FREIE Lösungen!! :D
 
Ich bin auch der Meinung dass man die "normale" Installation machen sollte, da alles gut im Internet Dokumentiert ist. Allerdings kommt da schon das erste Problem: Wenn ein normaler Benutzer mit nur (meist) einem Rechner daheim mal FreeBSD testen möchte, schafft er vielleicht die installation und haut womöglich gleich noch sein Windows runter, aber dann hat er erstmal kein Internet um auf die Dokus zuzugreifen. Man müsste so einem Benutzer kurz zusammenschreiben was er sich vorher schonmal ausdrucken soll, um überhaupt mal online zu gehen. Und dann bleibt ihm wohl auch nur erstmal lynx, oder er druckt sich gleich noch aus wie er die kde zum laufen bekommt.
Aber dieser Installer hilft ihm dabei so weit ich das gesehen habe auch nicht.
Da ist FreeSBIE schon eher eine Lösung, da man da ohne Risiko testet.
 
Hallo zusammen,

nachdem mir ein freundlicher Mensch die CD zugeschickt hat, hab ich - neugierig wie ich bin - eine primäre Partition freigeräumt und dann PC-BSD gestartet und anschliessend installiert.

Ehrlich gesagt: ich bin sehr angetan von der einfachen Installation.

Vor allem ein voll funktionierendes System, an dem nun die Ergänzungsarbeit beginnen kann.

Zuerst habe ich - wie empfohlen - cvsup /root/ports-supfile ausgeführt und mir die ports geholt.

Dann habe ich erst mal das ganze eingedeutscht mit kde-i18n-de aus den ports.

krusader war mein nächster Kandidat, dann firefox.

Zwar hat das mit ISDN sehr lange gedauert (fast den ganzen Tag einschliesslich kompilieren), aber ich habs nicht bereut.

Nur beim firefox gab es gegen Ende einen Fehler, ich musste die libtools updaten, danach lief das ganze durch und nun schreibe ich aus PC-BSD.

Wie ich damit ins Internet gekommen bin? Ich habe einfach meinen ISDN-Router entsprechend eingerichtet und schon gings.

Nun brauche ich noch java und einige andere plugins für den firefox, das kommt als nächstes dran.

Da ich schon einmal FreeBSD auf dem Rechner hatte, dann aber wieder runtergeworfen habe, kam mir nun wieder einiges bekannt vor.

Vielleicht kann ich auch meine ISDN-Karte Fritz! PCI v. 1.0 einrichten, dann bin ich auch zufrieden.

Ansonsten warte ich mal auf das nächste Release, denn da soll ein anderer Paketmanager ins Spiel kommen.

Gruss
Windhund
 
@Windhund
Dich stört es nicht das alles unter / installiert wird? Und Paketmanager gibt es in den Ports schon einige, da muss man nicht warten...
 
Seit gestern gibts auf der Website einige Screenshots vom geplanten Paket-Installer. Leider baut er offenbar nicht auf den Ports oder Packages auf, sondern führt eine komplett neue Paketverwaltung ein. Diese sollte dann auch noch UNIX-untypisch jedes Programm in ein eigenes Verzeichnis in /usr/local/MyPrograms installieren. Zusätzlich sollen alle benötigten Libraries im Paket enthalten sein, was große Redundanzen mit sich bringt. Außerdem: braucht die Open-Source-Welt wirklich noch eine Softwareverwaltung neben Ports, pkg_src, Autopackage, deb, rpm, ...?

Übrigens, auf der Projekthomepage wird nun auch begründet, warum die GPL verwendet wurde, nämlich angeblich, weil unter der Qt Open Source Edition entwickelte Software nur unter GPL und QPL freigegeben werden darf. Das ist allerdings falsch, weil auf Trolltech's Website in den FAQs klar und deutlich steht, dass anerkannte Open-Source-Lizenzen wie BSD und die Artistic License erlaubt sind.


Allerdings steckt das Projekt derzeit noch in den Anfängen und vielleichts gibts in Zukunft ja mal ein (echtes :)) BSD, das sich gut für den Desktopgebrauch eignet.

ph
 
Hallo asg,

da ich dieses PC-BSD nur zum Test auf meinem Rechner habe, ist es im Moment für mich egal, wo und wie alles installiert wird.

Ich kann ja, wenn ich wieder sehr interessiert an BSD bin, FreeBSD in der neuesten Version installieren, denn da kenn ich mich noch ein wenig aus.

Aber ich habe ja hier die ports von FreeBSD eingebunden, da brauche ich keinen anderen Paketmanager. Den will ich, wenn er in der nächsten Version rauskommt, auch mal testen und mich dazu äussern hier.

Immerhin haben ja die bisherigen Installationen über die ports geklappt.

Jetzt bin ich grad an Java dran, das etwas anders als unter Linux installiert werden muss.

Der Ansatz ist jedenfalls sehr gut.

Mich hat an PC-BSD hauptsächlich interessiert, wie der grafische Installer seine Arbeit tut.
Und der erinnert mich an manche Live-Distri-CD, wo auch erst das System hochgefahren wird und dann ein Installer benötigt wird, der alles auf die Platte kopiert.

Das hat bei mir ohne Zicken geklappt und auch meine Hardware wurde komplett erkannt.

Gruss
Windhund
 
@.align64
Hast Du mal die Jungs von pcBSD bezgl. der Lizenz angeschrieben? Dann könnten die das ja ändern imho.
Bzw. hast Du nen link wo das genau steht?
 
.align64 schrieb:
Seit gestern gibts auf der Website einige Screenshots vom geplanten Paket-Installer. Leider baut er offenbar nicht auf den Ports oder Packages auf, sondern führt eine komplett neue Paketverwaltung ein. Diese sollte dann auch noch UNIX-untypisch jedes Programm in ein eigenes Verzeichnis in /usr/local/MyPrograms installieren. Zusätzlich sollen alle benötigten Libraries im Paket enthalten sein, was große Redundanzen mit sich bringt. Außerdem: braucht die Open-Source-Welt wirklich noch eine Softwareverwaltung neben Ports, pkg_src, Autopackage, deb, rpm, ...?

Übrigens, auf der Projekthomepage wird nun auch begründet, warum die GPL verwendet wurde, nämlich angeblich, weil unter der Qt Open Source Edition entwickelte Software nur unter GPL und QPL freigegeben werden darf. Das ist allerdings falsch, weil auf Trolltech's Website in den FAQs klar und deutlich steht, dass anerkannte Open-Source-Lizenzen wie BSD und die Artistic License erlaubt sind.


Allerdings steckt das Projekt derzeit noch in den Anfängen und vielleichts gibts in Zukunft ja mal ein (echtes :)) BSD, das sich gut für den Desktopgebrauch eignet.

ph

http://www.trolltech.com/products/qt/opensource.html
 
thor schrieb:
Finalspace, was Windowshass soll, werde ich wohl nie verstehen. Hass definiert sich anders als Abneigung.

Dein letzter Satz (mit dem Smiley) zeugt auch nicht unbedingt von Reife, muss ich dir einfach sagen.

Schade eigentlich, wie wenig Toleranz man hier immer wieder findet.

Was heisst hier toleranz, ich benutz windows ja schon seit es windows < 3.1 gibt und habe heute noch Windows XP Pro drauf.
Das ändert aber nichts an der tatsache, das es keinen tag gibt wo ich mich nicht drüber aufrege.

Das beste war imho Windows 2000 Advanved Server, das hab ich 3 jahre eingesetzt im heimbereich, das lief irgendwie erstaunlich besser als die 2k-pro version und war auch gut spiele tauglich.

Mit SuSe hab ich auch schon seit version < 7.0 mitrumgeärgert und wurde bei uns im serverbereich eingesetzt (mein vater hatte ne computerfirma).
In der 7. version gabs auch schon ne komplett grafische installation und lehnte sich schon sehr schon an windows an und ist noch öfters abgestürzt als Windows zu der zeit. Nurmal kurz den Yast2 angeworfen und schon ein Freeze vom ganzen system.
Selbst mein vater hats damals aufgegeben und wir sind bei Windows NT/2k server gelandet.

Das sind halt erfahrungen, die auch mit der 8er version nicht besser wurden :(
Aufem laptop von mir ist die Installation mitten drin gefreezed und Ja, ich habe jeweils mit ACPI und einmal ohne probiert.
 
PCBSD läuft problemlos unter VMware

Hallo allerseits,

wer PCBSD ausprobieren möchte und VMware zur Verfügung hat: das CD-Image läßt sich problemlos mounten, die virtuelle Festplatte sollte mindesten 3GB groß sein.

Nachteilig empfand ich, daß man die Tastaturbelegung nicht während der Installation anpassen kann. /stand/sysinstall tut's dann nach dem ersten Neustart. Ein zweiter Neustart und die KDE-Tastatur kann auch angepasst werden.
 
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