O-LED-Monitore? Ist das was?

Das ist gerade, was ich mich gefragt hatte, bzw, was ich befürchte, denn, davon abgesehen, dass 3440x1440 weniger Pixel sind, als 3840x2160, ist das doch deutlich niedriger, also vertikale Auflösung misst nur etwa 2/3.
Mja, also egal ob curved oder nicht, wenn ich neukaufen wollen würde und Filme irgendwo wichtig sind, dann mindestens was mit 3840x2160. Einfach weil das die native UHD-Auflösung ist und alle kleineren Auflösungen (1080p FullHD, 720p HD, 480p SD und kleiner) in 16:9 da prima reinskalieren. Breiter als 3840 (z.B. benannte 21:9) dürfen es sein, da auch mich schwarze Balken links/rechts nicht so stören. Der nächste Halt wäre 7680x4320, aber das dürfte es noch nicht in bezahlbar für Normalotto geben und da kommt man wieder in Gefilde, wo eine mittelprächtige GPU das Handtuch wirft bzw. dann nur in 60Hz/fps.

dass mir das nicht gut gefällt, vielleicht, weil es ungewohnt ist.
Jeder neue Monitor war für mich immer erstmal ungewohnt, das legt sich aber und sollte nicht in Betracht gezogen werden. Solange man sich vergrößert, ist alles gut. :)

mal vier, fünf mp4 aus der ARD-Mediathek angespielt. Diese sind immer 16:9, aber, um dies zu füllen werden auch schwarze Balken oben und unten hinzugefügt (nicht immer, bei manchen Produktionen halt).
Vermutlich mit reinkodierten Balken, will man normalerweise nicht. Das ist irgendwo schlechtes Handwerk, irgendwo Faulheit, irgendwo seltsame Kompatibilitätsgründe. Bei 16:9 fällt es nicht auf ob die Balken hardcodet sind oder nicht, bei 21:9 flucht man darüber. Es ist halt exakt das, was man für die 18,36€ bekommt - gelebte Diktatur.

Vielleicht wird sich das einmal ändern, aber derzeit ist das halt so und wenn ich nicht jedes mp4 erst noch manuell nachbearbeiten möchte, um die geschwärzten Bereiche zu entfernen
Man kann das machen, aber das Zeug in den Mediatheken ist schon totkomprimiert bei der Qualität. Mit anderen Worten bezahlst du noch Stromkosten für eine weitere Qualitätsdegradierung, nur damit das Format passt.

bedeutet das doch genau die von dir beschriebene "Briefmarken"-Darstellung.
Das will ich nicht.
Ein breiterer Monitor ist per se nicht schlecht. Im Desktopbetrieb ist das egal, ja sogar besser. Du hast einfach mehr Platz und deine Fenster kannst du da dynamisch ziehen oder platzieren.
Bei Videos kommts aufs Material an (und ob es korrekt encodet wurde!). 16:9-Material auf 21:9 ist ungefähr so wie 4:3-Material auf 16:9. Die Balken sind links/rechts, aber das aspect ratio ist korrekt.
 
Man kann das machen, aber das Zeug in den Mediatheken ist schon totkomprimiert bei der Qualität. Mit anderen Worten bezahlst du noch Stromkosten für eine weitere Qualitätsdegradierung, nur damit das Format passt.
ja, genau und das will ich nicht, abgesehen von der Zeit, die man investiert und gerne schon mal die Größenordnung des Films hat, den man sehen und danach gleich wieder vergessen will.
Ich meine, wir reden von Serien und Filmen in den Mediatheken der ÖR-Anstallten und nicht von aufwändigen Hollywood-Produktionen, die man gerne zum zweiten Mal ansieht.

BTW: der von mir mit Abstand am häufigsten angeschaute Film ist "High Noon", ein recht alter Western in SW. Schwarze Balken hin oder her, der Streifen hat was, das mich immer wieder begeistert.
 
Aber, da gibt es eine unüberschaubare Vielfalt und alleine das nimmt mir schon die Lust auf Suche.
:D

Also an dem Angebot gibts von mir wenig auszusetzen, ich hab keine Ahnung von Paneldetails bezüglich der Farben/Leuchtkraft.
Aber: "Gaming-Monitor" heißt immer Fokus auf hohe Bildwiederholrate. Das ist nice-to-have, aber brauchst du für deinen Anwendungszweck gar nicht. Will sagen, wenn du ein bedeutend günstigeres Angebot findest mit 60Hz oder 120Hz statts 240Hz, dann wirst du damit auch glücklich. Es darf nur kein Angebot sein, was drunter ist. 60Hz bei 3840x2160 muss es allermindestens sein.
 
60Hz bei 3840x2160 muss es allermindestens sein.
das habe ich nun und von den 240HZ aus dem Angebot werde ich nicht viel haben, weil Displayport 1.4 und vermutlich doch nicht ganz ausreichender GPU.
Aber dadurch, dass der MSI gerade im Angebot zu sein scheint, rutscht er beinahe in die Preisklasse darunter.
Doch, ein wenig werde ich sicher noch weiter suchen.

Noch hinzu gefügt:
meine Monitore leuchten recht dunkel. Einmal habe ich Angst, durch zu viel Licht auch schneller zu altern (also die Monitore meine ich jetzt), zum Anderen ist es mir lieber, empfinde ich es als angenehmer, nicht so hell im Zimmer zu haben. Wenn die Sonne rein scheint und ich was arbeite, schließe ich die Jalousie. Was ich damit sagen will: die 200cd oder 250cd reichen mir aus.
 
ja, genau und das will ich nicht, abgesehen von der Zeit, die man investiert und gerne schon mal die Größenordnung des Films hat, den man sehen und danach gleich wieder vergessen will.
Ich meine, wir reden von Serien und Filmen in den Mediatheken der ÖR-Anstallten und nicht von aufwändigen Hollywood-Produktionen, die man gerne zum zweiten Mal ansieht.
Es gibt einen Trick ohne das Material aufwändig neu encoden zu müssen. Ich selbst mag das lieber fix statts dynamisch, aber für so 0815-Gelumpe aus den Mediatheken sollte es ok sein.
Hast du noch mkvtoolnix installiert? Video reinziehen, Videospur auswählen. Rechts runterscrollen zu Videoeigenschaften->Schneideparameter.
Dort z.B. 0,120,0,120 eingeben, das bedeutet oben und unten 120px ignorieren. Dann neu muxen und ausprobieren. Der Player sollte dann nur den inneren Bereich des Bildes abspielen.
 
Neue Produktionen werden im Streaming-Zeitalter oft "Open Gate" produziert. Sie werden im Format des Sensors gefilmt und durchlaufen auch so die Post Production. Dabei achtet man darauf, dass sich in allen gängigen Formaten wie 16:9, 21:9, IMAX und so weiter ein sinnvoller Bildeindruck ergibt. Am Ende hat man so Material in 8k-Auflösung häufig im Seitenverhältnis 3:2. Daraus rendert man für die einzelnen Veröffentlichungen das endgültige Bild im jeweiligen Seitenverhältnis und reduziert es auf 4k, 2k, Full-HD und SD. Daher sieht man heute oft andere Bildauschnitte und anderes Product Placement, je nach dem ob man im Kino sitzt, den Film auf Netflix streamt oder die Bluray gekauft hat. Aber all das bringt einem halt auch nichts, wenn man nur die 16:9-Fassung zur Verfügung hat.
 
Hast du noch mkvtoolnix installiert? Video reinziehen, Videospur auswählen. Rechts runterscrollen zu Videoeigenschaften->Schneideparameter.
Dort z.B. 0,120,0,120 eingeben, das bedeutet oben und unten 120px ignorieren. Dann neu muxen und ausprobieren. Der Player sollte dann nur den inneren Bereich des Bildes abspielen.
habe eben mal kurz angefasst, aber nicht durchführen wollen.
Der Nachteil gegenüber avidemux ist, dass man nicht grafisch die Schneidemarken setzen kann.
Der Vorteil ist, dass im Gegenzug zu avidemux funktioniert. Letzteres friert mir derzeit immer ein.
 
Das geht gefahrlos, weil eine "neue Datei (1).mkv" erstellt wird und die alte erhalten bleibt.
habe ich auch so verstanden.
Aber
@1: ich will das ja eigentlich nicht
@2 habe ich ja 16:9, was irgendwie passt
@3 will ich auch wieder 16:9

Die Beschneidung blind durchführen bedeutet aber auch, dass man falsche Werte eingeben kann und erst nach Wandlung den Fehler merkt. Es ist also immer vorher notwendig, das Material zu sichten und dann die Schneidgrenzen zu raten. Nicht so sau gut.

Wie gesagt: ich will das aber gar nicht nötig haben!
 
Die Beschneidung blind durchführen bedeutet aber auch, dass man falsche Werte eingeben kann und erst nach Wandlung den Fehler merkt. Es ist also immer vorher notwendig, das Material zu sichten und dann die Schneidgrenzen zu raten. Nicht so sau gut.
Das stimmt. Wenn avidemux nicht mag, kann man auch mit handbrake die Datei öffnen und sich da das autocrop auf dem zweiten Tab zunutze machen und davon die Parameter ablesen.

Wie gesagt: ich will das aber gar nicht nötig haben!
Ich weiß. War so als soft-workaround gedacht, falls es morgen doch eine 21:9 Leinwand wird und der innere Autist sich an mitencodeten Balken stört. :D
Wir halten mal fest: besser als neu encoden ist es auf jeden Fall.
 
Mein Laptop hat ein 4K OLED. Und ich weiß gar nicht wie ich das jemals ersetzen soll (300 DPI und die Farben sind schon ein Erlebnis).

Aber aus der Erfahrung wollte ich anmerken, dass man bei einem tiefen Schwarzpunkt weniger Kontrast braucht um Dinge gut zu erkennen. Ich benutze normalerweise nur 50 % Helligkeit, das schont das Panel natürlich. Wenn ich die Helligkeit auf 100 % setze werden weiße Inhalte dann auch langsam echt unangenehm anzusehen.
 
Werden die überhaupt noch produziert? Selbst Premiumgeräte haben doch diese 2560 × irgendwas Auflösung.

Die gibt es unter anderem bei
  • Dell Alienware (16 Zoll) mit OLED
  • Dell Pro Max (16 Zoll)
  • Dell Pro Precision (16 Zoll)
  • Lenovo ThinkPad T1g (16 Zoll)
  • Lenovo ThinkPad P-Serie (16 Zoll)
  • Lenovo Yoga Slim 9i Gen 10 (14 Zoll) mit OLED
ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
 
Immerhin haben sie die Größe erreicht, dass sie angepasste Displays fertigen lassen können und nicht mehr Standardware kaufen müssen. Wobei das 2.8k 120 Hz Panel des vorherigen Framework 13 auch ziemlich gut ist und die dämlichen abgerundeten Ecken erstaunlich wenig stören.
 
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