Vergesst doch mal den config Dialog.
Ich hab hier selber ein großen Skript welches mir einen ganzen haufen Ports samt Optionen installiert.
Alles was dazu benötigt wird, ist die make.conf.
Damit bin ich bisher immer gut gefahren.
Die Vorarbeit besteht darin, ersteinmal herauszufinden, welche Optionen verfügbar sind und das geht am einfachsten, indem man sich die Makefile im entprechenden port Verzeichnis anguckt. Was einem der Dialog präsentiert, muss nicht zwingendermaßen auch die so genutzte Option sein.
Generelles: Wird von allem Ports repektiert, die danach fragen.
Damit wird nie wieder ein Dialog eröffnet:
BATCH=yes
Damit wird generell nix für x11 gebaut:
WITHOUT_X11=yes
z.B. definiere ich gerne eine einheitliche BDB und Openldap Version, die genutzt werden soll. also ab in die make.conf
WITH_BDB_VER=46
WITH_OPENLDAP_VER=24
Möchte man die Gültigkeit einet Option auf nur einen bestimmten Port beschränken:
# lang/php5/
.if${.CURDIR:M/usr/ports/lang/php5}
WITH_APACHE=yes
.endif
# mail/spamass-milter
.if${.CURDIR:M/usr/ports/mail/spamass-milter}
WITH_ADDAUTH_PATCH=yes
.endif
Bisher hat das immer prima geklappt.