Nein, ein normales Ethernet-Kabel reicht.Dann bräuchte ich aber ein Cross-Over-Kabel, ...
BTW: Wie sind auf deinem Kali-Linux-Gerät, die Ausgaben von:
Code:
systemctl list-units | grep -i network
ps aux | grep -i network
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Nein, ein normales Ethernet-Kabel reicht.Dann bräuchte ich aber ein Cross-Over-Kabel, ...
systemctl list-units | grep -i network
ps aux | grep -i network
pkg install xfe auszuführen. Für so etwas muß ich dann umschalten, damit der FreeBSD sich über wlan0 direkt mit dem NR2301 verbindet.time ping -c 1 10.10.10.1 11 s im Mittel.Ich hab gerade nicht den Kopf mich hier im Thread zu engagieren, aber ihr habt ja ein bisschen Probleme schon eine saubere Verbindung nur zwischen dem FreeBSD und dem Linux zustande zu pringen. Da sollte es eigentlich auf anhieb beim ping und ohne verluste funktionieren, sonst ist da etwas schief.Auf dem Linux-Rechner verwende ich Kali. Das Netzwerkmanagement läuft über systemd, networking.service. Über das Applet in der Taskbar habe ich eth0 konfiguriert mit der statischen Adresse 10.10.10.1/24.
Ich bin zur Zeit nicht zu Hause, daher habe ich nur zwei Rechner plus diesen Switch dabei, um die Versuche zu machen.
Das NAT/Masquerading führe ich nach dem Booten von Hand aus:
iptables -t nat -A POSTROUTING -o 10.0.0.1 -j MASQUERADE
10.0.0.1 ist der Zyxel-Router. Ich hoffe, das ist die korrekte Adresse an dieser Stelle.
Verstehe ich das richtig, daß der iptables-Befehl auch für die entsprechende Rückroute sorgen würde? (Wäre ja auch sinnvoll, denn wenn er maskiert, müßte er ja auch zurückübersetzen könnten...)
Das sollte geklärt werden, ... was aber schwierig ist, wenn Du nur beschreibst, aber die vollständigen Ausgaben von:..., auf FreeBSD sehr verzögerte Antwort auf ping 10.10.10.1.
ifconfig
netstat -4nr
arp -a
ip a
ip r
ip n s
ping -c 3 <IP-Adresse>
arping -c 3 -I <Interface> <IP-Adresse>
iptables -nvx -L
pfctl -v -s rules
T420s% ifconfig
em0: flags=8802<BROADCAST,SIMPLEX,MULTICAST> metric 0 mtu 1500
options=4e524bb<RXCSUM,TXCSUM,VLAN_MTU,VLAN_HWTAGGING,JUMBO_MTU,VLAN_HWCSUM,LRO,WOL_MAGIC,VLAN_HWFILTER,VLAN_HWTSO,RXCSUM_IPV6,TXCSUM_IPV6,HWSTATS,MEXTPG>
ether f0:de:f1:80:3a:be
media: Ethernet autoselect
status: no carrier
nd6 options=29<PERFORMNUD,IFDISABLED,AUTO_LINKLOCAL>
lo0: flags=1008049<UP,LOOPBACK,RUNNING,MULTICAST,LOWER_UP> metric 0 mtu 16384
options=680003<RXCSUM,TXCSUM,LINKSTATE,RXCSUM_IPV6,TXCSUM_IPV6>
inet 127.0.0.1 netmask 0xff000000
inet6 ::1 prefixlen 128
inet6 fe80::1%lo0 prefixlen 64 scopeid 0x2
groups: lo
nd6 options=21<PERFORMNUD,AUTO_LINKLOCAL>
ue0: flags=8802<BROADCAST,SIMPLEX,MULTICAST> metric 0 mtu 1500
options=80000<LINKSTATE>
ether 02:80:37:ec:02:00
media: Ethernet autoselect
nd6 options=29<PERFORMNUD,IFDISABLED,AUTO_LINKLOCAL>
ue1: flags=1008843<UP,BROADCAST,RUNNING,SIMPLEX,MULTICAST,LOWER_UP> metric 0 mtu 1500
options=8000b<RXCSUM,TXCSUM,VLAN_MTU,LINKSTATE>
ether f8:e4:3b:92:8b:b5
inet 10.10.10.10 netmask 0xffffff00 broadcast 10.10.10.255
inet6 fe80::fae4:3bff:fe92:8bb5%ue1 prefixlen 64 scopeid 0x4
media: Ethernet autoselect (1000baseT <full-duplex>)
status: active
nd6 options=23<PERFORMNUD,ACCEPT_RTADV,AUTO_LINKLOCAL>
T420s% netstat -4nr
Routing tables
Internet:
Destination Gateway Flags Netif Expire
default 10.10.10.1 UGS ue1
10.10.10.0/24 link#4 U ue1
10.10.10.10 link#2 UHS lo0
127.0.0.1 link#2 UH lo0
root@T420s:~ # arp -a
? (10.10.10.10) at f8:e4:3b:92:8b:b5 on ue1 permanent [ethernet]
? (10.10.10.1) at c8:a3:62:b4:d4:ae on ue1 expires in 927 seconds [ethernet]
Dasaber ip gibt's ja nicht auf FreeBSD. . Soll ich dann alles auch noch vom LInux-Rechner schicken?
ip a
ip r
ip n s
ping -c 3 IP-Adresse
arping -c 3 -I Interface IP-Adresse
iptables -nvx -L
root@T420s:~ # ping -c 3 10.10.10.1
PING 10.10.10.1 (10.10.10.1): 56 data bytes
64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=0 ttl=64 time=1.544 ms
64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.585 ms
64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.478 ms
--- 10.10.10.1 ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 packets received, 0.0% packet loss
round-trip min/avg/max/stddev = 1.478/1.536/1.585/0.044 ms
root@T420s:~ # arping -c 3 -I ue1 10.10.10.1
ARPING 10.10.10.1
60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=0 time=1.552 msec
60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=1 time=1.506 msec
60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=2 time=1.612 msec
--- 10.10.10.1 statistics ---
3 packets transmitted, 3 packets received, 0% unanswered (0 extra)
rtt min/avg/max/std-dev = 1.506/1.556/1.612/0.043 ms
Ich muß mich da erstmal wirklich schlau machen. Kali-Linux verwende ich eigentlich nur, weil ich sehr gute Erfahrungen bei der Installation gemacht habe und weil ich die rolling distribution mag, das bietet außer Kali niemand. Bislang mußte ich mich mit der Netzwerkkonfiguration nicht groß beschäftigen, schon gar nicht auf Ebene von iptables oder nftables. Aber anscheinend ist der Zeitpunkt gekommen, das zu tun. - Das Kali speziell gehärtet wäre, wüßte ich nicht, aber was weiß ich schonIch hab gerade nicht den Kopf mich hier im Thread zu engagieren, aber ihr habt ja ein bisschen Probleme schon eine saubere Verbindung nur zwischen dem FreeBSD und dem Linux zustande zu pringen. Da sollte es eigentlich auf anhieb beim ping und ohne verluste funktionieren, sonst ist da etwas schief.
Ein Crossoverkabel sollte nicht benötigt werden sofern mindestens gigabitadapter verwendet werden da die im Standard Autosensing können sollten.
Nur ein Gedankengang: Du schreibst von "systemd" "networking.service"
Networking Service ist aber nun gerade nicht systemd-networkd.
Nicht sehr belastbar, aber funkt dir beim Linux da villeicht was in der Netzwerkconfig rum? Es ist unter Linux sehr leicht mehrere Dienste zu starten die sich gegenseitig das Netzwerk zerschießen, oft erst bemerkbar wenn man nicht-standard-configs macht wie hier.
"Über das Applet in der Taskbar" ist für mich ein hint dadrauf das es NetworkManager sein könnte, aber das wäre mein erster Ansatz - herauszufinden welche Dienste da laufen, sicherzustellen das nur EINER wirklich was am netzwerk rumkonfiguriert und dann noch in dessen doku zu schauen ob man da etwas bestimmtes machen muss für eine einfache, statische konfiguration ohne route und ohne firewall.
Oh: Und du verwendest Kali-Linux und das ist ja auch unter anderem irgendwo son gehärtetes ding, oder? Kann da evtl. irgend ein Firewalldienst dir irgendwie Querschießen?
Hab' jedenfalls nichts in der Richtung bemerkt. Ich werde also in der Richtung auch weiterarbeiten, im Moment komme ich mir sowieso ziemlich blöd vor, denn ich weiß mir keinen Rat. Das Verhalten ist so komisch, als wenn da eine Zeitschaltuhr mitlaufen würde: Jetzt darfste, jetzt darfste wieder nich...Ich habe Dir zwei Textdateien geschickt, die eine beinhaltet die Informationen des Linux-Rechners, die andere die des BSD-Rechners. Wenn Du mehr brauchst, sag's, ich wandele das dann in Skripte um und schicke die Dateien, das ist einfacher, als hier hundertmal copy and paste zu machen...Das
betrifft Linux und ist auch so für Linux gemeint.Code:ip a ip r ip n s ping -c 3 IP-Adresse arping -c 3 -I Interface IP-Adresse iptables -nvx -L
Das ist doch der ping und arping von FreeBSD zu Linux. In diesen Ausgaben kann man keine Verzögerung bzw. Probleme sehen.Code:root@T420s:~ # ping -c 3 10.10.10.1 PING 10.10.10.1 (10.10.10.1): 56 data bytes 64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=0 ttl=64 time=1.544 ms 64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.585 ms 64 bytes from 10.10.10.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.478 ms --- 10.10.10.1 ping statistics --- 3 packets transmitted, 3 packets received, 0.0% packet loss round-trip min/avg/max/stddev = 1.478/1.536/1.585/0.044 ms
Code:root@T420s:~ # arping -c 3 -I ue1 10.10.10.1 ARPING 10.10.10.1 60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=0 time=1.552 msec 60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=1 time=1.506 msec 60 bytes from c8:a3:62:b4:d4:ae (10.10.10.1): index=2 time=1.612 msec --- 10.10.10.1 statistics --- 3 packets transmitted, 3 packets received, 0% unanswered (0 extra) rtt min/avg/max/std-dev = 1.506/1.556/1.612/0.043 ms
Ja, wenn man das richtige Zeitfenster erwischt, sieht man keine Verzögerung. Ich schicke Dir mal ein Foto, Moment...Das ist doch der ping und arping von FreeBSD zu Linux. In diesen Ausgaben kann man keine Verzögerung bzw. Probleme sehen.
Das war aber noch mit dem anderen Switch, oder?..., ist schon einen Tag her, zeigt aber, was passiert. Auf einmal kommt eine Antwort, ohne daß ich mich auch nur bewegt hätte...
* * * * * root /usr/bin/arping -q -c 2 -w 2 -b -f -I eth0 -s 10.10.10.1 10.10.10.10 > /dev/null 2>&1
# - - -
tcpdump -c 500 -vvveni ue1 arp and host 10.10.10.1
Werde ich machen! Kann ich aber erst morgen umsetzen. Vielen Dank, Rückmeldung folgtDas war aber noch mit dem anderen Switch, oder?
Mach mal folgenden Eintrag:
ans Ende der /etc/crontab in deinem Linux und beobachte ob es noch solche Verzögerungen gibt. Wenn ja, dann auch in FreeBSD so einen cronjob eintragen.Code:* * * * * root /usr/bin/arping -q -c 2 -w 2 -b -f -I eth0 -s 10.10.10.1 10.10.10.10 > /dev/null 2>&1 # - - -
Beobachten kannst Du dann auch in FreeBSD, mit z. B.:
Code:tcpdump -c 500 -vvveni ue1 arp and host 10.10.10.1

Das war auch gestern mit dem anderen Switch, oder?Sofort danach habe ich in einer SSH-Session, die ich auf dem Linux-Rechner mit ssh hmb@10.10.10.1 eröffnet wurde, das gleiche Programm gestartet, siehe Foto_ZB14. Ich kann mir keinen Reim darauf machen.
Ja, das ist richtig, klarDas war aber noch mit dem anderen Switch, oder?

Nur fürs Protokoll - es gibt doch seit ewigkeiten rolling-release distros wie Gentoo oder Archlinux, etwas neuer auch zb Opensuses Tumbleweed und so und letztlich kann man Debian-Testing im weiteren sinne auch so bezeichnen. Ich dachte Kali wäre als Besonderheit für so diverse Security und so sachen speziell zugeschnitten.Ich muß mich da erstmal wirklich schlau machen. Kali-Linux verwende ich eigentlich nur, weil ich sehr gute Erfahrungen bei der Installation gemacht habe und weil ich die rolling distribution mag, das bietet außer Kali niemand.
Man kann Kali-Linux auch im "non forensic mode" benutzen.Ich dachte Kali wäre als Besonderheit für so diverse Security und so sachen speziell zugeschnitten.
#!/bin/sh
echo
echo "ptest.sh starting: <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<"
date +"%Y-%m-%d@%H:%M:%S"
echo --------------------------------------------------------------
ping -c 1 10.10.10.1
echo --------------------------------------------------------------
ping -c 1 10.0.0.100
echo --------------------------------------------------------------
ping -c 1 10.0.0.1
echo --------------------------------------------------------------
ping -c 1 8.8.8.8
echo --------------------------------------------------------------
ping -4 -c 1 google.com
echo --------------------------------------------------------------
date +"%Y-%m-%d@%H:%M:%S"
echo "ptest.sh finished <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<"
echo
Vielleicht habe ich es überlesen, aber hast du irgendwo die Ausgabe von traceroute gezeigt? Der Vorteil von traceroute ist, dass du siehst, bei welchem "hop" es ggfls. klemmt.Und einmal ... ein traceroute als ausgabe hier
-> Linux -> Zyxel (nur ping)
-> Linux 8.8.8.8
-> FreeBSD Linux (Nur ping)
-> FreeBSD Zyxel
-> FreeBSD 8.8.8.8
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