Bitte um Nachhilfe: Ein WLAN-Router plus 1 Linux-PC und 1 FreeBSD-PC

Du schreibst nicht ob dein Test, mit oder ohne den cronjob:
Code:
* *    * * *   root    /usr/bin/arping -q -c 2 -w 2 -b -f -I eth0 -s 10.10.10.1 10.10.10.10 &gt; /dev/null 2&gt;&amp;1<br># - - -
in deinem Kali-Linux, gemacht hast?

EDIT:

Beachte, dass copy&paste aus deinen Beiträgen nicht funktioniert (siehe im code block).

EDIT 2:

BTW: In der systemweiten crontab auf deinem FreeBSD, kannst du auch einen cromjob eintragen:
Code:
*    *    *    *    *    root    -q -n arping -q -c 3 -C 1 -W 1 -w 10 -i em0 -S 10.10.10.10 10.10.10.1

EDIT 3:

Es klemmt zwischen 10.10.10.10 und 10.10.10.1 und zwischen 10.10.10.1 und 10.10.10.10

EDIT 4:

Schau mal ob bei den Netzwerkkarten (Linux und FreeBSD) evtl. EEE aktiviert ist. Wenn ja, dann mit ethtool (oder gleichwertig für FreeBSD) versuchen zu deaktivieren. Z. B.:
Code:
sysctl hw.em.eee_setting hw.igc.eee_setting  # nur zum nachschauen in FreeBSD ! Treiber anpassen (em? igc?)
sysctl -a | grep -i eee     # nur zum nachschauen in FreeBSD !
#
ethtool --set-eee eth0 eee off   # für Kali-Linux

In Linux nachschauen:
Code:
cat /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_governor
ethtool -c eth0 | grep -i rx-usecs:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde parallel dringend schauen ob dir irgend eins der config-programme beim Linux dazwischen funkt und ob du evtl. noch zusätzliche firmware für die USB-Karten installieren musst unter FreeBSD und unter Linux für bessere funktionalität
 
Ich weiß, dass Kali früher zB gepatchte eigene WLAN Treiber hatte. Ich würde es daher, ähnlich wie schon von Commander angemerkt, nicht ausschließen, dass es am System liegt. Bevor du neue HW kaufst, probier doch mal beide Geräte mit zB einer Livedistro von Fedora aus (Fedora hier als Beispiel, weil ich weiß, dass da in der Defaultconfig Ping problemlos funktioniert). Geräte direkt verbinden und über das Applet die IPs vergeben. Sollte na Sache auf 5 Minuten sein.
 
Das Verhalten passt ziemlich genau zu einem Routing/ARP-Problem, nicht zu DNS. Dein FreeBSD hängt im Netz 10.10.10.x, aber dein Default Gateway (10.0.0.1 vom Zyxel NR2301) liegt in einem komplett anderen Subnetz, so kann er den Router gar nicht direkt erreichen, daher auch “No route to host”. Die langen Ping-Zeiten kommen daher, dass FreeBSD erst versucht, das Ziel direkt per ARP aufzulösen (weil kein passender Route-Eintrag sauber greift), das timeoutet, und erst dann kommt überhaupt Bewegung rein. So wie dein Setup aktuell ist, braucht der Linux-Rechner (10.10.10.1 / 10.0.0.100) Routing/NAT zwischen den Netzen. Entweder aktivierst du auf dem Linux-Laptop IP-Forwarding und setzt ihn als Gateway für den FreeBSD-Rechner (defaultrouter dann 10.10.10.1), oder du bringst beide Interfaces in dasselbe Subnetz.
DNS ist bei dir übrigens korrekt, das Problem ist, dass FreeBSD den Weg ins Internet gar nicht findet, deshalb schlägt auch die Namensauflösung fehl.
 
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