my way to WAYLAND and inside

Code:
pit@Mifcom ~:- > pkg search kitty
kitty-0.42.1                   Cross-platform, fast, featureful, GPU-based terminal emulator
Also nicht ausprobiert, aber es gibt das Paket für FreeBSD, so sollte man annehmen, dass es zumindest hier ohne systemd auskommen kann.
 
Ja, da steht libsystemd (optional, not needed for non systemd systems)
Nun ist aber Alpine doch ein non systemd system.

Und dann das:
Code:
$kitty
[0.352] Failed to load libsystemd.so with error: Error loading shared library libsystemd.so.0.38.0: No such file or directory
 
Nun ist aber Alpine doch ein non systemd system.
Ehrlich gesagt hab ich mich mit Alpine-Linux nicht großartig beschäftigt.
Es ging mir nur primär darum die Behauptung zu entkräften, das kitty als Solches zwingend auf systemd angewiesen ist, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.
Wer da nun "Schuld" ist warum und weshalb Du da Probleme hattest, das kann ich nicht sagen.
 
Code:
pit@Mifcom ~:- > pkg search kitty
kitty-0.42.1                   Cross-platform, fast, featureful, GPU-based terminal emulator
Also nicht ausprobiert, aber es gibt das Paket für FreeBSD, so sollte man annehmen, dass es zumindest hier ohne systemd auskommen kann.
Richtig, auf den FreeBSD-Maschinen mit Wayland läuft kitty ja auch einwandfrei.
 
Ja, da steht libsystemd (optional, not needed for non systemd systems)
Nun ist aber Alpine doch ein non systemd system.

Und dann das:
Code:
$kitty
[0.352] Failed to load libsystemd.so with error: Error loading shared library libsystemd.so.0.38.0: No such file or directory

Villeicht bauen die das mit SystemD Support und dann braucht der das als abhängigkeit.

Evtl. muss dafür systemd dann aber nicht laufen sondern nur die binary vorhanden sein. Soweit ich das mal kurz googeln konnte ist es bei alpine auch garnicht so einfach möglich openrc durch systemd zu ersetzen, das verhärtet meinen binary-ja-laufen-nein verdacht.
 
Villeicht bauen die das mit SystemD Support und dann braucht der das als abhängigkeit.

Evtl. muss dafür systemd dann aber nicht laufen sondern nur die binary vorhanden sein. Soweit ich das mal kurz googeln konnte ist es bei alpine auch garnicht so einfach möglich openrc durch systemd zu ersetzen, das verhärtet meinen binary-ja-laufen-nein verdacht.
Damit hast Du wohl recht. Kitty verlangt also kein systemd, sondern nur eine Library davon.
 
  • Kitty ist das im Moment wohl beliebteste Terminal, weil es einen irre großen Funktionsumfang hat und mit dem Kitty Keyboard Protocol seinen Teil zur großen Geschichte der Unix-Terminals beigetragen hat: https://sw.kovidgoyal.net/kitty/

Ach, die Leute nutzen das wegen des Namens und des Logos, und die Erweiterungen heißen Kitten, ich meine.. Als hätt ichs nicht auch mal nur deshalb installiert :D

Ich möchte hier aber noch ptyxis in den Raum werfen, das neue Terminal von Gnome (ich mag Gnome normal nicht, aber das ist wirklich Top, also gern mal testen). Seit einiger Zeit mein Way to Go unter Linux.
In den FreeBSD Ports isses wohl, habs unter BSD aber noch nicht probiert.
 
fast vergessen: vor wenigen Tagen machte ich einen update, einen System-Update auf 14.3P1 (wenn ich recht erinnere) und anschließend die Pakete.
Die zuvor aus den Ports gebauten Nvidia-Treiber hatte ich nicht gelockt.
Anschließend startete labwc nicht mehr. Die Meldung war wieder, dass keine Verbindung zu einem drm-Gerät hergestellt werden konnte. Beim letzten Mal half an dieser Stelle eben der Bau aus den Ports, diesmal aber nicht. Der nvidia-Treiber und der nvidia-drm hatten eine unterschiedliche Version. Meine Vermutung liegt darin, dass dies zum Versagen geführt hat.
Mir fehlen die Kenntnisse, tiefer danach zu forschen und der schnellste Weg für mich, wieder den labwc starten zu können, war ein zfs-Rollback.

Natürlich wird das nächste Update ja kommen müssen. Damit will ich mir aber ein wenig Zeit lassen (bis nach dem Endspiel der Frauen-Fußball-EM).
 
Immer wieder .... das ist wirklich so ziemlich der letzte Punkt, der mich an FreeBSD noch nervt: Das undurchschaubare Grafik-Gewusel. Und vielleicht noch - aber selten - ein klappriges Package Manegement. Aber das soll ja bald zu Ende sein.
Ich hab mich am Wochenende auch mit Wayland vergnügt und es auf diversen SBC installiert: BananaPi M5 mit Armbian, RaspBerryPi 4B mit MX-Linux und RaspBerryPi 5 mit Alpine und RaspiOS. Hat alles prima geklappt. Gerad ist ein Banana fertig geworden, auf dem ich es mit sway probieren werde. Das Konzept wird mir langsam syphatisch.
 
Immer wieder .... das ist wirklich so ziemlich der letzte Punkt, der mich an FreeBSD noch nervt: Das undurchschaubare Grafik-Gewusel.
Ja das geht mir auch so und das langsame WLAN, was ja nun der Vergangenheit angehoeren soll. Ich teste ab FreeBSD 15 nochmal auf meinem Thinkpad. Dann soll sich ja einiges verbessert haben.
 
Login-Manager die Wayland unterstützen sind zurzeit GDM und SDDM!
Funktioniert sddm bei dir auch unter FreeBSD? Wenn ich in der "General"-Sektion "DisplayServer=wayland" konfiguriere und sddm starte, erhalte ich die Fehlermeldung: "HELPER: Failed to take control of "/dev/ttyv6" ("root"): Operation not permitted". Das Handbuch sagt zudem, dass sddm nicht funktioniert:"At this time, sddm does not appear to support starting and managing compositors in Wayland."
 
und auch vorhergehend https://www.bsdforen.de/threads/my-way-to-wayland-and-inside.37380/post-342815
hört sich so an, als wenn es bei @CommanderZed auf FreeBSD zusammen mit KDE funktioniert.

Meine eigene Erfahrung war, dass ich einen sddm-Login-Screen erhielt, daraus aber kein labwc starten konnte.
Die Konfiguration von sddm hatte ich nicht angetastet, habe aber ebenfalls gesehen, dass die doch X-lastig ist?
Ich habe mich nicht weiter damit befasst und nur einen oder zwei Startversuche direkt von der Konsole probiert. Ein grafischer Login hat für mich noch keine Priorität.
 
Funktioniert sddm bei dir auch unter FreeBSD? Wenn ich in der "General"-Sektion "DisplayServer=wayland" konfiguriere und sddm starte, erhalte ich die Fehlermeldung: "HELPER: Failed to take control of "/dev/ttyv6" ("root"): Operation not permitted". Das Handbuch sagt zudem, dass sddm nicht funktioniert:"At this time, sddm does not appear to support starting and managing compositors in Wayland."
Ich hab einfach das paket installiert, den vorhigeren dm aus der rc.conf entfernt und den sddm dort eingetragen und dann kann man unten links über einen knopf zwischen wayland und x wechseln wie man möchte

Konfigurationsdateien hab ich garnicht angepasst.
 
Ok, werde ich testen, sobald ich wieder Internet habe... Allerdings hast du @CommanderZed dann ein installiertes xorg, sonst würde sddm ja nicht starten. Finde ich unschön, aber zum Basteln/testen ok.
 
Das ist mir sowas von egal ehrlich gesagt die paar 100MB oder whatever machen den Kohl ja nicht fett.
natürlich!

Aber: wenn das nicht als Voraussetzung explizit benannt wird und wenn man glaubt, ein System NEU "mit ohne X" aufsetzen zu können, weil es nun ja endlich eine Alternative gibt, dann beißt das eine ziemliche Wunde.

Und wenn wir dann versuchen zu verstehen, wo der Unterschied liegt, weshalb es bei EINEM geht und bei ANDEREN nicht. dann ist es doch sehr wichtig zu wissen, wie die Grundlagen aussehen, auf denen man aufbaut.
 
und wenn man glaubt, ein System NEU "mit ohne X" aufsetzen zu können
das trifft es sehr gut. Mir ist klar, dass die wayland-Unterstützung von sddm aktuell als experimentell gilt. Dennoch dachte ich, dass ich dann ja ohne xorg auskommen muss. Nach der Installation von xorg-minimal startet sddm und ich kann tatsächlich auch wayland-sessions starten (hier wayfire).
 
hast du da noch was in der sddm-Konfiguration geändert? Oder geht es bei dir so auf Anhieb?
Hast du auch US-Keyboard im sddm vorbelegt?
Ja, ich habe 2 Dinge geändert:
1. In /usr/local/share/sddm/scripts/Xsetup habe ich "setxkbmap de" gesetzt, aus Gewohnheit, ohne zu prüfen, ob das in wayland nötig ist (setxkbmap ist installiert)
2. ich habe neben sddm_enable="YES" auch "sddm_lang=de_DE" in der /etc/rc.conf gesetzt.

Ich habe (damit?) ein deutsches Tastaturlayout in wayland vorbelegt (was ich davor nicht hatte). Vermutlich greift das auch für sddm (aber ich habe keine problematischen Zeichen im Passwort, kann es also nicht testen)
 
EInfach aus Ehrgeiz und weil ich so wenig xorg wie möglich haben will, schwöre ich auf diese wunderbaren Terminal-DM wie Ly oder emptty - ein Traum.
 
das trifft es sehr gut. Mir ist klar, dass die wayland-Unterstützung von sddm aktuell als experimentell gilt. Dennoch dachte ich, dass ich dann ja ohne xorg auskommen muss. Nach der Installation von xorg-minimal startet sddm und ich kann tatsächlich auch wayland-sessions starten (hier wayfire).

Also bei mir auf Linux läuft KDE mit sddm ohne installiertem X. Ich denke also früher oder später wird das auch auf den BSDs klappen.
 
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