BSD-Förder-Vereine?

SierraX schrieb:
Das finanzier mal im deutschen Rahmen. BSDForen.de ist ein guter Anhaltspunkt für die Userzahlen über die wir hier reden.
Deshalb bin ich der Meinung das erstmal gut organisierte Ortsgruppen (wie z.B. die BSD-Crew) gebildet werden müssen bevor ein Netzwerk sinn macht.
Dresden funktioniert für sowas offensichtlich auch sehr gut. Aber je weiter es auf die Pampa geht, desto schlechter läßt sich sowas realisieren. Und dann umfaßt auch eine Ortsgruppe schnell mal 50-100km. Kaum denkbar, dass sich dort genug Enthusiasten für sowas finden lassen. Daher hielte ich die Idee, sowas hauptsächlich übers Netz zu regeln, für gar nicht so verkehrt.
 
die Idee finde ich auch gut, das probs leute zu gewinnen im privaten bereich kann sehr schnell nervtötend sein, es ist nicht damit getan mal jemand ein bsd aufzuspielen um ins internet zu kommen sondern auch das es die meisten garnicht kennen und bei rückfragen sets zum telefon greifen und einen konsultieren, ich hab das mal in eigeninitiative mit linux gemacht und mir haben 2 die ich so betreut hab erlich gesagt gereicht , wobei ich sagen muß ältere leute sind eher für sowas zu gewinnen wie jüngere aber auf der anderen seite es denen schon schwer die ganze sche zu durchblicken oder auch mal was drüber zu lesen oder ein buch zu kaufen, meine meinung ist das eher in kleinen firmen populär zu machen oder sowas wie service anzubieten für ein kleine spende im jahr für den verein, z.b 100 oder 200¤, das ist geschenkt oder im privaten als anerkennung einmalig 15¤.
 
Hallo,

habe da gerade eine Idee:
Man könnte doch versuchen, sich einer örtlichen Linux Gruppe
soweit anzuschließen, um im Rahmen einer Installationsparty
eben dort auch BSD Installation anzubieten.

Hier in Köln gibt es da den:
"Linux-Workshop Köln", im Zentrum für Angewandte Informatik der Universität zu Köln.

Am Samstag, den 08.10.2005 ist dort
im RRZK-B Berrenrather Str. 136, 50937 Köln
die nächste Installationsparty.

Ich hoffe, niemand besteht hier auf "Rassentrennung" zwischen Tux und Daemon. :)
Habe da wenig "Berührungsängste",
immerhin bauen wir (Free)BSD User viele unserer Anwendungen
aus dem gleichen Quellcode wie Linux Benutzer,
und der / geht in die richtige Richtung. ;)


Gruß, Fusselbär
 
ich komm nicht aus köln anbieten kann man das auf jeden fall, ihr solltet genug leute sein die gewonnenen bsd-benutzer danach zu betreuen oder mal eine lehrstunde im monat durchführen, das probs ist doch das wenn jemand mit bsd oder linux nicht weiterkommt und keine unterstützung findet es wieder von der platte schmeißt und windows installiert.
 
Flex6 schrieb:
...meine meinung ist das eher in kleinen firmen populär zu machen oder sowas wie service anzubieten für ein kleine spende im jahr für den verein, z.b 100 oder 200¤, das ist geschenkt oder im privaten als anerkennung einmalig 15¤.

Im oberen Teil stimme ich voll mit dir überein.
Zum unteren Teil hab ich eine anmerkung. Kleine Firma gut und recht aber erstmal muß man solche wechselwillige Kandidaten haben. Und zusätzlich das nötige Know-How. Ich z.B. kann jemanden ein NetBSD ohne Probleme draufklatschen, inklusive perl und Postgres, Apache etc. aber die Datenbank welche benötigt wird aufzubauen sieht schon wieder MAU aus
 
Hallo,

das irgend jemand BSD nur ausprobiert,
und bei nichtgefallen wieder deinstalliert,
wird man wohl billigend in kauf nehmen müssen,
wie bei jedem anderen Betriebssystem auch. ;)

Ein reinarbeiten, ist meiner Meinung nach, auch bei jedem Betriebssystem nötig.
Nach der Installation ist dann schon etwas Eigeninitiative gefragt,
wie z.B. das Handbuch zu lesen, und das BSDForen Wiki.
Akute Fälle melden sich sowieso hier im Forum. ;)

Bekannte die ich schon länger kenne, (Freunde/Freundinen)
dürfen mich natürlich auch anrufen,
ich "beiße die schon weg", wenn es zuviel wird.
Aber Unbekannten gebe ich meine Telefonnummer nicht.


Gruß, Fusselbär
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die Idee von asg (VHS-Kurse) ganz gut. Alles andere läßt sich hier (30km südlich von Hamburg) kaum realisieren. Hier in der Umgebung gibt es zwei LinuxUserGroups, die eine ist klinisch tot, die andere kurz davor. Mit Hamburg selber habe ich recht wenig zu tun, ich tendiere eher in Richtung Niedersachsen. Ich bezweifle aber, dass es im Umkreis von 50km auch nur annähernd genug Interessierte geben würde, als das man was auf die Beine stellen könnte.

Hier würde das demnach .. wenn man wirklich aktiv was auf die Beine stellt, was nicht übers Netz läuft, zur Ein-Mann-Show mutieren.
 
SierraX
beste ist ein computerhändler oder verkäufer vor ort mit dem man zusammenarbeitet, am os installieren verdient sowieso keiner geld und bieten das nur aus service an um die kundschaft zufrieden zu stellen, ich weiß nicht was die großen machen zwecks förderung, z.b hp oder ibm, föderung kann auch werbung sein oder bereitstellung von räumen um mal samstags einen kurs durchzuziehen,
 
@ flex6
Ich stelle bei mir selber fest, dass dauerhafte Werbung/Präsenz viel bringt. Ich lese zum Beispiel viel im Usenet und stolpere da über diverse URLs in Signaturen. Von denen habe ich schon diverse angeklickt, was mich schon zu vielen Projekten gebracht hat. Ich denke, dass sowas den Bekanntheitsgrad mächtig erhöhen kann (URLs + brauchbare Homepage). Besonders aufmerksam werde ich, wenn mehr als zwei User die gleiche URL in der Signatur haben, denn "dann muß es ja was brauchbares sein".

Das Engagement mit Computerläden funktioniert wohl auch nur in großen Städten. Unser lokaler PC-Heini kommt über das Installieren einer WinXP-Recovery-CD wohl nie hinaus.
 
wie ist das überhaupt mit vereinsgründung, soweit ich das noch in erinnerung hab darf man den erst ab 10 oder 12 mitglieder anmelden
 
Hallo,

vielleicht versuche ich das einfach mal, ganz spontan,
FreeBSD in den Linux-Workshop Köln einzubringen,
am Dienstag, den 04. Oktober 2005, 19:00 Uhr,
ist das nächste monatlichen Treffen.
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Ort:
Seminarraum des ZAIK/AFS
(Zentrum für Angewandte Informatik Köln, Arbeitsgruppe Faigle/Schrader),
Weyertal 80, 50931 Köln
-------------------------------------------------------------------

Es würde mich sehr freuen,
wenn ich nicht der einzige dort wäre, der bereits dem BSD verfallen ist. :)
Dort könnte man dann ja vorschlagen, auf der kurz darauf folgenden
Installationsparty, am Samstag, den 08.10.2005, auch BSD anzubieten.
(Von meiner Seite aus FreeBSD, weil das benutze ich nun mal)

Falls ich der einzige BSD Fan dort sein sollte,
weiß ich aber noch nicht,
ob ich mich das traue, das dort denn auch alleine durchzuziehen,
weil, bin doch schüchtern. :o
*Auf weitere Daemon Verstärkung hofft*


Gruß, Fusselbär
 
Zuletzt bearbeitet:
geht das hier das man das hier irgendwie auflisten kann nach stadt umkreis oder so mit wieviel leuten die sich melden, das nicht jeder für sich rumgeistert, weil wie "idee vhs" kann man ja übergreifend machen und andere könnten das mitnutzen, genausogut umgedreht
 
Flex6 schrieb:
SierraX
beste ist ein computerhändler oder verkäufer vor ort mit dem man zusammenarbeitet, am os installieren verdient sowieso keiner geld und bieten das nur aus service an um die kundschaft zufrieden zu stellen, ich weiß nicht was die großen machen zwecks förderung, z.b hp oder ibm, föderung kann auch werbung sein oder bereitstellung von räumen um mal samstags einen kurs durchzuziehen,

Da siehts bei uns einigermaßen mau aus. Nächster ernstzunehmender Computerhändler 19km weg und der kennt noch nicht mal die Kompatibilitäten seiner Produkte zu Apple (hab mal gefragt ob ein bestimmter Speicher auch im Mac funktioniert.). Das meiste sind Fachverkäufer.
Also Reingreifen ins Fach und vorbringen zur Scannerkasse.
Dummerweise wird ein Computerverkäufer auch nur das Verkaufen oder installieren was er auch Supporten kann, oder wo er wenigstens einen Supporter in der gegend nennen kann. Und da liegt dummerweise Windows noch vorne.
 
@Fusselbär: Ich glaube einen besseren Zeitpunkt kannst du garnicht erwischen wenn du das nächste mal rein oder drankommst. Mit dem Workshop zu FreeBSD in der LinuxUser ist schon ein Teil von Werbung vorweggenommen
 
Ich wohne in einem Kaff. Soetwas wie eine lokale Gruppe ist hier einfach undenkbar. Ich denke es wäre sinnvoller ersteinmal eine Gruppe zusammenzustellen, die über das Netz agiert. Die Gruppe sollte sich meiner Meinung nach nicht von den Bsdforen abspalten. Nur eine Homepage mit einer Mitgliederliste, Emails (@bsdteam.de oder @bsdteam.eu) und Ankündigungen. Kein eigenes Forum.

Eine Aufgabe die man von Anfang an angehen kann ist z.B. das Bsdforen Wiki systematisch zu vervollständigen. Ich verbessere dort hin und wieder mal ein paar Rechtschreibfehler, aber es fehlen auch noch grundsätzliche Dinge wie eine Einführung in PostgreSQL. Ich denke man sollte vor allem Wert auf die Themen die der Zertifizierungsgruppe (habe den Link zum Projekt vergessen) wichtig sind und nicht in den Dokumentationen der BSDs genauer behandelt werden Beachtung schenken.

Da mein Englisch ganz annehmbar ist könnte ich mir auch vorstellen die Ergebnisse dieser Arbeit für die Doc-Projekte der BSDs zu übersetzen.
 
etliche verkaufen auch ohne os um den preis zu drücken oder halten zu können, da liegt nur windows im regal als reserve, kann ja mal einer verlangen
sponsoren sind immer gut, genausogut mcDonalds oder so ..naja und dann mal eine schulung mit bons oder zetteln
 
Flex6 schrieb:
geht das hier das man das hier irgendwie auflisten kann nach stadt umkreis oder so mit wieviel leuten die sich melden, das nicht jeder für sich rumgeistert, weil wie "idee vhs" kann man ja übergreifend machen und andere könnten das mitnutzen, genausogut umgedreht
Kannst du das ein wenig anschaulicher Formulieren? Irgendwie kapier ich grad nicht was du wilst. Projekt-DB, Ausbildungs-Mat Sharing oder was?
 
[LoN]Kamikaze schrieb:
Ich wohne in einem Kaff. Soetwas wie eine lokale Gruppe ist hier einfach undenkbar. Ich denke es wäre sinnvoller ersteinmal eine Gruppe zusammenzustellen, die über das Netz agiert. Die Gruppe sollte sich meiner Meinung nach nicht von den Bsdforen abspalten. Nur eine Homepage mit einer Mitgliederliste, Emails (@bsdteam.de oder @bsdteam.eu) und Ankündigungen. Kein eigenes Forum.
Eine sehr gute Idee, genau das war meine Intention. Hier ist es ähnlich was das Vorhandensein von Unix-Begeisterten angeht. Einfach zu mager für 'ne User-Group.

Sich von irgendwas abzuspalten sollte sowieso keine Option, weil alles nur eine Ergänzung zum großen Ganzen sein kann. Was eine etwaige URL angeht ... .org?
 
vielleicht kann man für den anfang eine liste laufen lassen woraus man das erkennen kann welche möglichkeiten wie anzahl der "mitglieder" ,"entfernung" ,"fachwissen" für jeden interessenten in seinen umkreis bestehen ,
 
[LoN]Kamikaze schrieb:
Ich wohne in einem Kaff. Soetwas wie eine lokale Gruppe ist hier einfach undenkbar. Ich denke es wäre sinnvoller ersteinmal eine Gruppe zusammenzustellen, die über das Netz agiert. Die Gruppe sollte sich meiner Meinung nach nicht von den Bsdforen abspalten. Nur eine Homepage mit einer Mitgliederliste, Emails (@bsdteam.de oder @bsdteam.eu) und Ankündigungen. Kein eigenes Forum.

Eine Abspaltung von bsdforen.de würde für mich auch nie zur diskusion stehen. Würde sogar eher sagen, das eine Mitgliedschaft in der Gruppe zur Pflicht wird. Die einzelnen Gruppen müssen aber überschaubar bleiben, wenn die Liste der Mitglieder zu lang wird können keine Stärken mehr festgestellt werden auch die Aufgabenverteilung ist dann nicht mehr möglich. Frage wäre ob Virtuelle Treffen möglich wären z.B. über einen temporär geschalteten Teamspeakserver. Oder Videokonferenzen.

[LoN]Kamikaze schrieb:
Eine Aufgabe die man von Anfang an angehen kann ist z.B. das Bsdforen Wiki systematisch zu vervollständigen. Ich verbessere dort hin und wieder mal ein paar Rechtschreibfehler, aber es fehlen auch noch grundsätzliche Dinge wie eine Einführung in PostgreSQL. Ich denke man sollte vor allem Wert auf die Themen die der Zertifizierungsgruppe (habe den Link zum Projekt vergessen) wichtig sind und nicht in den Dokumentationen der BSDs genauer behandelt werden Beachtung schenken.

Man darf bloß das Ziel nicht aus dem Auge verlieren. Und eine Absprache zwischen den Einzelnen Gruppen ist nötig um Arbeiten nicht doppelt zu erledigen.

[LoN]Kamikaze schrieb:
Da mein Englisch ganz annehmbar ist könnte ich mir auch vorstellen die Ergebnisse dieser Arbeit für die Doc-Projekte der BSDs zu übersetzen.
Das feststellen der eigenen Fertigkeiten und der eigenen Stärken kann normal warten bis man einer solchen Gruppe angehört.
 
Man darf bloß das Ziel nicht aus dem Auge verlieren. Und eine Absprache zwischen den Einzelnen Gruppen ist nötig um Arbeiten nicht doppelt zu erledigen.

hast du recht,
 
Steve` schrieb:
Eine sehr gute Idee, genau das war meine Intention. Hier ist es ähnlich was das Vorhandensein von Unix-Begeisterten angeht. Einfach zu mager für 'ne User-Group.

Sich von irgendwas abzuspalten sollte sowieso keine Option, weil alles nur eine Ergänzung zum großen Ganzen sein kann. Was eine etwaige URL angeht ... .org?

Sollte aber trotzdem nur eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern haben. Sonst ist das nicht führ- oder bezahlbar.
Bei .org fehlt mir immer der geographische Bezug. Aber das muß die zusammengeschlossene Gemeinschaft beurteilen.
 
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