Schon mal falsch. (Ausser man baut neuerdings Getriebe von Turbinen auf Landefahrwerke.)
Der Schub wird in Schubrichtung auf den Koerper uebertragen. Dadurch, das sich der Koerper sozusagen abstoesst, wird keine Kraft auf die Raeder uebertragen. Diese bewegen sich lediglich, aufgrund der Reibung mit der Oberflaeche des Bodens, weil sich das Flugzeug auf dem Boden befindet und die Erdanziehungskraft nach unten wirkt. (Erststunden Physik, das Tragen von Koffern, in einer gleichbleibenden Hoehe, ueber eine Strecke von x ist keine Leistung, trotz oder gerade wg. der Formel Kraft mal Weg.)
Durch Turbinen oder Propeller werden ersteinmal Luftmassen bewegt. Das nutzt ein Flugzeug um vorwaerts zu kommen. Der sich bewegende Untergrund haeltt aber das Flugzeug an der gleichen Stelle fest. Trotzdem, muessen die weggestossenen Luftmassen nachgefuellt werden. => Luftstroemung. Diese Luftstroemung ist unabhaenigig am beweglichen Boden.
Den Rest besorgt das Rueckstossprinzip. (Weiterhin Schulphysik: Man stelle sich auf ein Skateboard, mit einem ca. 10-20 KG schweren Gegenstand und werfe diesen in einer der Rollrichtungen des Skateboards. Auch hier wird sich der Skateboardfahrer, sofern er sich auf dem Skateboard halten kann, in Gegenrichtung der Wurfrichtung bewegen.)
Vorraussetzung dafuer ist allerdings auch eine entsprechend starke Moterisierung. Kein Mensch hat behauptet, dass das ganz effizient sei. Abheben tut der Flieger aber dann doch.
Hobbymodellbauflieger koennen das relativ einfach selbst testen, vorrausgesetzt sie haben Zugriff auf ein entsprechendes Laufband.
da minus