hartmut
Debian user
Meines Wissens ist das so: StarOffice hatte früher als Datenbank Adabas und brauchte deshalb kein Java; gleichzeitig fehlte in OpenOffice.org das Datenbankmodul ganz. Dann bekam OpenOffice.org (ich glaube, ab Version 2) ein eigenes Datenbankmodul auf HSQL-Basis, für das man Java braucht; "Tabellen anzapfen" geht allerdings auch ohne HSQL und Java; je nachdem wird dann eine dBase-Datei im Hintergrund angelegt. Was StarOffice derzeit als Datenbankmodul verwendet, weiß ich nicht.Ist OpenOffice nicht die Fortsetzung von StarOffice? Das gibt es doch schon länger als Java, wenn ich mich nicht täusche.
HTH
Ich hätte fast bzw. lieber Fedora genommen, hatte aber an einigen Stellen gelesen, daß es manchmal noch klemmt. Es ist halt nicht "offiziell und von der Firma freigegeben". Der andere Unterschied liegt in den Release- und Supportzyklen. Im aktuellen CentOS 5.1 sind eben noch Firefox und Thunderbird 1.5 drin. Sed contra: Der legendäre Esslinger FTP-Server läuft auch mit Fedora - vielleicht sollte ich ja doch ...? Mal schaun. 


perator