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Dokumentation aus dem Jahre 2007, aktuell wie noch nie: The Great Global Warming Swindle

Arjan

Well-Known Member
Dabei ist die Qualität der Politiker und deren Bildung/Wissen in Deutschland noch relativ hoch, wenn man sie mit denen anderer Länder vergleicht. Kleines Beispiel, Zitat unseres EU-Ratspräsidenten: "Sie kommen in die Hölle..."^^.
Naja, wenn ich da an die Frau Baerbock mit ihrer grandiosen Netzspeicheridee denke...wahrscheinlich haben ihr das die Kobolde geflüstert...

„...relativ hoch...”, mhm, wie definiert sich das? Was bedeutet relativ?
 

cabriofahrer

Well-Known Member
Themenstarter #127
Nun, eben im Vergleich mit den Politikern aus anderen Ländern. Das merkt man, wenn man mal im Ausland gelebt hat. Dass wir in D auch viele Pfeifen haben, wie Du richtig angedeutet hast, ist klar.
 

Eisenfaust

Well-Known Member
.... gut hin. In den 1960er und 1970er Jahren folgte dann der Einbezug von Satelittenmessungen, sowie immer bessere Computermodelle, hinzu kamen unter anderem die Bestimmung des historischen CO2-Gehalts der Atmosphäre durch Eis- und Gesteinsbohrkerne. Spätestens Ende der 1970er ... .
Mich würde einmal interessieren wer die Messungen an Gesteinsbohrkernen durchgeführt hat (Literatur?) und brennend interessiert mich, was genau hier als CO2 Indikator herangezogen wurde. Insbesondere ist das Later des "Gesteins" von großem Interesse.
 

Kamikaze

Warrior of Sunlight
Ich weiß ich bin hier spät dran und ich muss gestehen, dass ich nicht die ganze Diskussion gelesen habe. Aber die Idee man könne über Hunderte Millionen von Jahren gespeicherte Energie binnen 100 Jahren ohne Folgen wieder freisetzen ist vollkommen lächerlich.

Das wusste man auch schon vor hundert Jahren. Damals war es bloß kein akutes Problem. Bestritten wird das ganze erst seitdem Handlungsbedarf besteht.
 

Koffein71

Well-Known Member
Von all den bekannten Kohlevorräten ist bislang nur ein kleiner Teil verbrannt worden.
Und nur ein Teil der früheren Biomasse ist bis zur Kohle gepresst worden.
 
Wie darf man diese Bemerkung verstehen?
Der Klimawandel wird abgestritten weil Leute davon profitieren, dass alles so bleibt wie es ist. Deswegen hat Shell die Ergebnisse seiner Forscher zurückgehalten (obwohl sie ja inzwischen in regenerative Energien einsteigen). Deswegen streiten noch ganz andere den Klimawandel absolut stoisch ab, wie als würde ihr Leben davon abhängen.

Wobei es ja inzwischen genügend Volltrottel gibt, die ihn nur abstreiten um "dem liberals zu triggern".
 
Der Klimawandel wird abgestritten weil Leute davon profitieren, dass alles so bleibt wie es ist. Deswegen hat Shell die Ergebnisse seiner Forscher zurückgehalten (obwohl sie ja inzwischen in regenerative Energien einsteigen). Deswegen streiten noch ganz andere den Klimawandel absolut stoisch ab, wie als würde ihr Leben davon abhängen.

Wobei es ja inzwischen genügend Volltrottel gibt, die ihn nur abstreiten um "dem liberals zu triggern".
Jetzt weiß ich, in welche Richtung Du denkst. :)
Dass es den Klimawandelleugnern nur ums Geld geht, war von Anfang an klar. Sie haben bis heute keine wirklich belastbaren Beweise auf den Tisch gelegt, in wie weit der Klimawandel nicht auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Stattdessen nur Geheule, wüste Beschimpfungen und ähnlicher geistiger Ausfluß.
 
Jetzt weiß ich, in welche Richtung Du denkst. :)
Dass es den Klimawandelleugnern nur ums Geld geht, war von Anfang an klar. Sie haben bis heute keine wirklich belastbaren Beweise auf den Tisch gelegt, in wie weit der Klimawandel nicht auf menschliche Einflüsse zurückzuführen ist. Stattdessen nur Geheule, wüste Beschimpfungen und ähnlicher geistiger Ausfluß.
Ich habe inzwischen richtig, richtig viele Leute kennengelernt, die den Klimawandel toternst in Abrede stellen und üblicherweise verläuft das in den folgenden Stadien:

1) Der Klimawandel existiert nicht und wurde von den Chinesen und Hitlerymerkel nur erfunden um weiße Männer zu unterdrücken
2) Okay, der Klimawandel existiert MÖGLICHERWEISE, aber nichts hat keinerlei irgendwie gearteten Einfluss auf irgendetwas. Alles passiert rein zufällig
3) Wenn der Klimawandel möglicherweise existieren sollte ist es trotzdem okay wenn wir rein gar nichts tun, denn andere Nationen haben einen höheren CO²-Ausstoß als wir!
4) Okay, okay, okay. Der Klimawandel existiert! Aber ihn jetzt noch einzudämmen wäre viel zu teuer und anstrengend!

Gelegentlich gibt's dann noch ein letztes Aufbäumen mit diesem Brief den qualitativ hochwertige Outlets wie Breitbart und Tichys Einblick offensiv promoten, der von 500 sogenannten Wissenschaftlern unterzeichnet wurde. Wovon, wenn ich mich richtig erinnere, ein Drittel keine einzige Veröffentlichung hatte und der Rest aus Leuten besteht, die absolut vom Fach sind, wie Wirtschaftswissenschaftlern und Philosophen.

Wahrscheinlich hat Elizabeth Kübler-Ross damals Climate Change-Denyer interviewed, als sie ihr fünfphasiges Modell des Sterbens aufgestellt hat. Anders kann ich mir die Torpfosten-Schieberei die diese Lutscher betreiben nicht erklären.
 

pit234a

Well-Known Member
KLIMAWANDEL
ist hier natürlich das Thema, von welcher Seite auch immer er betrachtet werden kann, aber das greift in meinen Augen viel zu kurz. Darum alleine kann es doch nicht gehen!
Angenommen, also ganz kurz mal wider alle Erkenntnis angenommen, der Klimawandel existiert gar nicht oder ist zumindest gar nicht Menschen-gemacht, sondern irgendwie anders begründet. Ein Naturphänomen. Oder so.
Leiten wir dann daraus die Rechtfertigung ab, so weiter zu machen, wie in den letzten hundert oder zweihundert Jahren, obwohl wir sehen, dass wir damit unseren Lebensraum zerstören?

Das ist ein unglaublich komplexes Thema und sollte nicht nur auf die Klima-Diskussion beschränkt werden.
Dass wir sogar unser Klima zerstören, ist quasi die Spitze des Eisbergs und eine dringend notwendige Erkenntnis. Dass wir aber gesellschaftlich in keinster Weise für die Anforderungen der Zukunft gerüstet sind, ist eine weitere Zutat zur Diskussion.
Wir denken nicht mal EU, geschweige denn WORLD.

So lange es uns in Deutschland gut geht und wir nicht allzu-viel vom Kollaps unserer Öko-Systeme merken, uns einbilden können, dass das alles ja weit entfernt stattfindet und unser Brutto-Sozial-Produkt stimmt, machen wir blind so weiter, wie gehabt.

UMWELTZERSTÖRUNG
sollte eigentlich das Thema sein. Denke ich.
 

cabriofahrer

Well-Known Member
Themenstarter #137
1) Der Klimawandel existiert nicht und wurde von den Chinesen und Hitlerymerkel nur erfunden um weiße Männer zu unterdrücken
LOL, also das höre ich wirklich zum ersten Mal in meinem Leben. Es sei mal dahingestellt, was jetzt wirklich der Wahrheit entspricht. Jedenfalls scheinen sich die Horrorszenarien mit der Zeit ständig zu übertreffen, ich kann mich noch erinnern, dass man vor ungefähr 10 Jahren gesagt hatte, der Meeresspiegel würde in den nächsten 100 Jahren (oder waren es 50?) um 10 cm steigen, jetzt habe ich letztens gehört, er würde bis 2030 um 60 cm steigen...? Und irgendwelche Trickfilme, die z.B. London in der Zukunft als total vertrocknete Landschaft zeigen, halte ich für übertrieben. Soll natürlich nicht heißen, dass man einfach nur weitermachen sollte wie bisher. Und meine Spekulation für ein Schreckensszenario: Wahrscheinlich werden in 50 Jahren (oder auch weniger) in Deutschland zusätzlich Palmen wachsen, ohne dass dabei die autochtone Vegetation verschwindet.
 
KLIMAWANDEL
ist hier natürlich das Thema, von welcher Seite auch immer er betrachtet werden kann, aber das greift in meinen Augen viel zu kurz. Darum alleine kann es doch nicht gehen!
Angenommen, also ganz kurz mal wider alle Erkenntnis angenommen, der Klimawandel existiert gar nicht oder ist zumindest gar nicht Menschen-gemacht, sondern irgendwie anders begründet. Ein Naturphänomen. Oder so.
Leiten wir dann daraus die Rechtfertigung ab, so weiter zu machen, wie in den letzten hundert oder zweihundert Jahren, obwohl wir sehen, dass wir damit unseren Lebensraum zerstören?

Das ist ein unglaublich komplexes Thema und sollte nicht nur auf die Klima-Diskussion beschränkt werden.
Dass wir sogar unser Klima zerstören, ist quasi die Spitze des Eisbergs und eine dringend notwendige Erkenntnis. Dass wir aber gesellschaftlich in keinster Weise für die Anforderungen der Zukunft gerüstet sind, ist eine weitere Zutat zur Diskussion.
Wir denken nicht mal EU, geschweige denn WORLD.

So lange es uns in Deutschland gut geht und wir nicht allzu-viel vom Kollaps unserer Öko-Systeme merken, uns einbilden können, dass das alles ja weit entfernt stattfindet und unser Brutto-Sozial-Produkt stimmt, machen wir blind so weiter, wie gehabt.

UMWELTZERSTÖRUNG
sollte eigentlich das Thema sein. Denke ich.
Da bin ich auch der Meinung. Bin zum Thema CO2 kein Experte, und denke schon dass manche Politiker dieses Argument ausnutzen werden, um Steuer usw... zu erhöhen (Ohne jedoch an Lösungen zu denken). Aber, dass man mit der Natur sanfter umgehen muss, ist fakt.
Meines Erachtens, müsste man schon lernen weniger Energien zu konsumieren. Der Umstieg zu Elektro Autos ist da keine langfristige Lösung (Man bräuchte einige Atomkraftwerke, um den Strom zu produzieren und einiges an Lithium usw. um Batterien zu erstellen...).
 

Yamagi

Possessed With Psi Powers
Mitarbeiter
Der Fehler bei Elektroautos ist, dass fast alle Menschen zu denken scheinen, dass man damit weitermachen könne wie bisher. Also Dieselmotor und Tank raus, Elektromotor und Akku rein, schon können die nächsten 100 Jahre Individualmobilität kommen. Das kann aber nicht gehen, weil das grundsätzliche Problem der hanebüchenen Ineffizienz der Individualmobilität (zu viele Autos, zu hoher Energiebedarf, gigantischer Flächenverbrauch) damit kein Stück gelöst werden.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass die ganzen Milliarden Förderung für Elektroautos zumindest im Moment völlig falsch investiert sind und besser in die Rettung bzw. den Ausbau der Bahn, in ÖPVN-Konzepte, in Wirtschaftsförderung zum Senken der gigantischen Pendlerzahlen und so weiter investiert werden sollten. Alternativen zum Auto zu schaffen, um die Millionen pro Jahr mit dem Auto gefahrenen Personenkilometer deutlich senken, dürfte unter dem Strich in jeder Hinsicht wesentlich mehr bringen, als einzig den Energieträger auszutauschen.

Was nicht heißen soll, dass ein Umstieg auf Elektroautos nicht ebenfalls zu begrüßen wäre.
 
Der Fehler bei Elektroautos ist, dass fast alle Menschen zu denken scheinen, dass man damit weitermachen könne wie bisher. Also Dieselmotor und Tank raus, Elektromotor und Akku rein, schon können die nächsten 100 Jahre Individualmobilität kommen. Das kann aber nicht gehen, weil das grundsätzliche Problem der hanebüchenen Ineffizienz der Individualmobilität (zu viele Autos, zu hoher Energiebedarf, gigantischer Flächenverbrauch) damit kein Stück gelöst werden.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass die ganzen Milliarden Förderung für Elektroautos zumindest im Moment völlig falsch investiert sind und besser in die Rettung bzw. den Ausbau der Bahn, in ÖPVN-Konzepte, in Wirtschaftsförderung zum Senken der gigantischen Pendlerzahlen und so weiter investiert werden sollten. Alternativen zum Auto zu schaffen, um die Millionen pro Jahr mit dem Auto gefahrenen Personenkilometer deutlich senken, dürfte unter dem Strich in jeder Hinsicht wesentlich mehr bringen, als einzig den Energieträger auszutauschen.

Was nicht heißen soll, dass ein Umstieg auf Elektroautos nicht ebenfalls zu begrüßen wäre.
Das ist eine wesentliche bessere Formulierung, von dem was ich vorher Ausdrücken wollte. Das meinte ich unter anderem mit "weniger Energien [zu] konsumieren" (Aber auch weniger Elektro Schrott produzieren, effizientere Geräte, Die Gesellschaft auch vom Strom wieder ein wenig wegbringen... halt alles was dazu gehört).
 
Themenstarter #143
Bis in welche Generation muss die Vegetation eigentlich ihren Ahnenpass vorweisen können? Die Kartoffel ist ja auch importiert.
Sorry, ich bin vielleicht missverstanden worden, weil ich vergessen habe, das Wort Schreckensszenario in Anführungszeichen zu setzen. Ich wollte eigentlich sagen, dass ich kein Problem damit hätte, eine Mittelmeerpalme neben einer "deutschen" Eiche zu sehen.
 
Themenstarter #144
Der Fehler bei Elektroautos ist, dass fast alle Menschen zu denken scheinen, dass man damit weitermachen könne wie bisher. Also Dieselmotor und Tank raus, Elektromotor und Akku rein, schon können die nächsten 100 Jahre Individualmobilität kommen. Das kann aber nicht gehen, weil das grundsätzliche Problem der hanebüchenen Ineffizienz der Individualmobilität (zu viele Autos, zu hoher Energiebedarf, gigantischer Flächenverbrauch) damit kein Stück gelöst werden.
Äh, sorry, aber für mich und für sicherlich Millionen von anderen Menschen auf der Welt ist Autofahren eine Selbstverständlichkeit und Ausdruck von Freiheit und Wohlstand, die uns zustehen! Ich würde fast sagen, dass Autofahren mittlerweile quasi ein Menschenrecht ist.
Dass man es nicht nehmen sollte, um 500m zu fahren, um eine Zeitung zu kaufen, ist auch klar. Aber um kiloweise Lebensmittel und Getränke aus dem Supermart zu holen, natürlich schon. Und das soll mit dem Bus gehen, auf den man dann noch warten muss und der auch nicht vor der Haustür hält und obendrein noch teuer ist? Nein Danke!
 
Sorry, ich bin vielleicht missverstanden worden, weil ich vergessen habe, das Wort Schreckensszenario in Anführungszeichen zu setzen. Ich wollte eigentlich sagen, dass ich kein Problem damit hätte, eine Mittelmeerpalme neben einer "deutschen" Eiche zu sehen.
Ah, das war nur ein Witz, weil ich das Wort autochthon meistens im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien vom großen Austausch höre...
 
Themenstarter #147
Wenn es nach mir ginge, würde es eine fette Luxussteuer auf den Besitz von Autos geben.
Klar, weil der einfache Arbeiter oder Angestellte, der das Auto als Fortbewegungsmittel braucht, um zur Arbeit zu kommen, sprich, um letztendlich leben zu können, im Luxus lebt...

Ah, das war nur ein Witz, weil ich das Wort autochthon meistens im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien vom großen Austausch höre...
Ist mir auch nicht bekannt. "Autochton" ist eigentlich nur ein, vielleicht hochgestochenes lateinisches Fremdwort für "einheimisch".
 

Yamagi

Possessed With Psi Powers
Mitarbeiter
Ich habe doch gar nicht geschrieben, dass ich jemanden sein Auto wegnehmen möchte. Sondern nur, dass das in Elektroautos investierte Steuergeld zum Schaffen von Alternativen zu Fahrten mit dem eigenen Auto sinnvoller wäre. Als Beispiel werden hier in Hamburg derzeit Milliarden verbuddelt, um die A7 auf vier Spuren auszubauen. Gleichzeitig schafft man es aber seit Jahrzehnten nicht die S-Bahnen in Richtung Norden - das sind genau die Pendler, die u.a. über die A7 einpendeln - zu verlängern und auf höhere Kapazitäten auszubauen. In Richtung Nordost, nach Bad Oldesloh, soll es nach vielen Jahren des Verschleppens nun losgehen und bis 2027(!) fertig sein. In Richtung Nordwest, bis nach Itzehoe, gibt es bisher nicht einmal eine konkrete Planung.
 

pit234a

Well-Known Member
ich muss das nun bringen, weil es mich reizt und hoffe, damit niemanden sonst zu reizen, denn das ist nun kein Beitrag, der sich auf gemachte Äußerungen innerhalb dieses Threads bezieht. Ich erinner mich daran, dass es mal eine Parole gab, ich meine sogar in einem Wahlkampf: "Freie Fahrt für freie Bürger!" und damit der Ausbau von Straßennetz und Individualmobilität (wasn geiles Wort) gefordert wurde. Das ist natürlich nur ein Schlagwort, rhetorischer Käse, mit dem man Schafe fängt.
"Freier Sex für freie Bürger" funktioniert genauso oder "Freies Gemüse für freie Veganer".
Aus solchen Parolen lassen sich keinerlei Rechte ableiten und es gibt keine Rechte, auf denen sich diese Sprüche aufbauen.

Man muss da wohl auch unterschieden. Rechte kann eine Gesellschaft sich geben, wenn sie dazu in der Lage ist. Das bedeutet, sie muss erst mal das Überleben sicher stellen und dann ausreichend Ordnung und Sicherheit herstellen, sonst ist es nichts mit Rechten.
Die Klima-Diskussion, die eigentlich eine Umweltdiskussion sein sollte, berührt nicht nur die Grundfesten unserer Gesellschaft, sondern die Grundlagen für unser Überleben!
Man kann ganz toll diskutieren, wie man denn die nächste Kollektion von T-Shirts kaufen soll, wenn man doch so viele Steuern zahlen muss, solange man satt zu essen hat. Die Zerstörung der Natur führt zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Da geht es nicht um arme Bienen und ihre Blümchen, die wir doch schützen müssen, es geht um uns und unser Überleben, bzw um das, unserer Kinder. Wir sind dazu ganz dringend auf eine funktionierende Natur angewiesen und wir wissen nicht, wie sie funktioniert. Wir können sie nicht herstellen, haben keinen Ersatz und alleine schon deshalb sollten wir sie vorsichtiger behandeln und nicht nur an unseren direkten Wohlstand denken.

Immerhin, wie sagte der Herr doch einst zum Mensch "macht euch die Erde untertan!"
Versteht ihr? Er sagte nicht: "nehmt sie und macht sie kaputt!"
 
Themenstarter #150
Welch ein Eifer in diesem Thread, der nur Geplauder ist, das hätte ich nicht gedacht! Ich würde dann ganz gerne an dieser Stelle off-topic^^ darauf hinweisen, dass es zwei Threads hier zum höchstwahrscheinlich selben Problem gibt, nämlich dass nach einem pkg upgrade in 11.3 zwar sddm funktioniert, aber anscheinend die meisten DE's nicht mehr? Das juckt mich ganz ehrlich gesagt im Moment viel mehr, als darüber zu spekulieren, wie die Welt vielleicht in 50 Jahren aussieht... Ich persönlich glaube, die Menscheit wird überleben, bis die Köpfe größer werden und sich die Genitalien zurückbilden... (Erinnert sich noch jemand an die "Asgard" von Stagate SG1?^^).