Puh, gut gebrüllt Löwe, aber der Fork wird aus meiner Sicht nicht lange überleben. Der Druck seitens der Anwender, die Gnome3, KDE, XFCE usw. haben wollen, ist zu groß und der Portierungsaufwand auf ein alternatives "udev" dürfte wohl zu groß sein. Auch Linus Torwalds wird sich dem nicht lange widersetzen können, da der Druck der Anwenungsentwickler auch hier zu groß werden dürfte.
Ein Ausweg böte sich an, udev aus dem Kernel herauszunehmen und als eigenständiges Projekt nebenher laufen lassen. Alternativ wäre auch ein Wrapper interessant, der systemd gleich mit abdecken könnte.
JueDan